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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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22. März 2018, 13:19 Uhr

Kategorien: Afrika, Commonwealth, Emerging Markets, Geldpolitik, Kenia, Verschuldung, Wachstum, Zinsen

Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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Nun ist die Reserve Bank of Australia am Zug – Ausblick entscheidend

AUD-300x225

An diesem Dienstag ist die Reihe an der Zentralbank Australiens, über den Leitzins zu entscheiden. Die Aufmerksamkeit für die Aktivitäten der Währungshüter in Sydney ist seit einigen Wochen auf Grund eines restriktiveren Tonfalls in den Mitteilungen der Zentralbank gestiegen, wiewohl Gouverneur Philip Lowe dieses vermeintliche Signal baldiger Zinserhöhungen zuletzt wieder abgeschwächt hat.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

18. Februar 2017, 16:44 Uhr

Kategorien: Commonwealth, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Sterling, Treasuries, UK, USA, Verschuldung, Zinsen

Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

Es war zu erwarten, oder besser gesagt: Es war sonnenklar. Trotzdem scheint kaum Jemand die Rückkehr der Inflation auf der Agenda gehabt zu haben.

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17. Oktober 2016, 12:44 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Staatsanleihen, UK, Zinsen


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Der Pulsschlag der Weltökonomie

Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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22. März 2018, 13:19 Uhr

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

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Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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Nun ist die Reserve Bank of Australia am Zug – Ausblick entscheidend

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An diesem Dienstag ist die Reihe an der Zentralbank Australiens, über den Leitzins zu entscheiden. Die Aufmerksamkeit für die Aktivitäten der Währungshüter in Sydney ist seit einigen Wochen auf Grund eines restriktiveren Tonfalls in den Mitteilungen der Zentralbank gestiegen, wiewohl Gouverneur Philip Lowe dieses vermeintliche Signal baldiger Zinserhöhungen zuletzt wieder abgeschwächt hat.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

18. Februar 2017, 16:44 Uhr

Kategorien: Commonwealth, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Sterling, Treasuries, UK, USA, Verschuldung, Zinsen

Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

Es war zu erwarten, oder besser gesagt: Es war sonnenklar. Trotzdem scheint kaum Jemand die Rückkehr der Inflation auf der Agenda gehabt zu haben.

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

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An diesem Dienstag ist die Reihe an der Zentralbank Australiens, über den Leitzins zu entscheiden. Die Aufmerksamkeit für die Aktivitäten der Währungshüter in Sydney ist seit einigen Wochen auf Grund eines restriktiveren Tonfalls in den Mitteilungen der Zentralbank gestiegen, wiewohl Gouverneur Philip Lowe dieses vermeintliche Signal baldiger Zinserhöhungen zuletzt wieder abgeschwächt hat.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

18. Februar 2017, 16:44 Uhr

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Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

Es war zu erwarten, oder besser gesagt: Es war sonnenklar. Trotzdem scheint kaum Jemand die Rückkehr der Inflation auf der Agenda gehabt zu haben.

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

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Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

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Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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An diesem Dienstag ist die Reihe an der Zentralbank Australiens, über den Leitzins zu entscheiden. Die Aufmerksamkeit für die Aktivitäten der Währungshüter in Sydney ist seit einigen Wochen auf Grund eines restriktiveren Tonfalls in den Mitteilungen der Zentralbank gestiegen, wiewohl Gouverneur Philip Lowe dieses vermeintliche Signal baldiger Zinserhöhungen zuletzt wieder abgeschwächt hat.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

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Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

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Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

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Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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Nun ist die Reserve Bank of Australia am Zug – Ausblick entscheidend

AUD-300x225

An diesem Dienstag ist die Reihe an der Zentralbank Australiens, über den Leitzins zu entscheiden. Die Aufmerksamkeit für die Aktivitäten der Währungshüter in Sydney ist seit einigen Wochen auf Grund eines restriktiveren Tonfalls in den Mitteilungen der Zentralbank gestiegen, wiewohl Gouverneur Philip Lowe dieses vermeintliche Signal baldiger Zinserhöhungen zuletzt wieder abgeschwächt hat.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

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Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

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AUD-300x225

An diesem Dienstag ist die Reihe an der Zentralbank Australiens, über den Leitzins zu entscheiden. Die Aufmerksamkeit für die Aktivitäten der Währungshüter in Sydney ist seit einigen Wochen auf Grund eines restriktiveren Tonfalls in den Mitteilungen der Zentralbank gestiegen, wiewohl Gouverneur Philip Lowe dieses vermeintliche Signal baldiger Zinserhöhungen zuletzt wieder abgeschwächt hat.

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Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

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Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

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Nun ist die Reserve Bank of Australia am Zug – Ausblick entscheidend

AUD-300x225

An diesem Dienstag ist die Reihe an der Zentralbank Australiens, über den Leitzins zu entscheiden. Die Aufmerksamkeit für die Aktivitäten der Währungshüter in Sydney ist seit einigen Wochen auf Grund eines restriktiveren Tonfalls in den Mitteilungen der Zentralbank gestiegen, wiewohl Gouverneur Philip Lowe dieses vermeintliche Signal baldiger Zinserhöhungen zuletzt wieder abgeschwächt hat.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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18. Februar 2017, 16:44 Uhr

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Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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Nun ist die Reserve Bank of Australia am Zug – Ausblick entscheidend

AUD-300x225

An diesem Dienstag ist die Reihe an der Zentralbank Australiens, über den Leitzins zu entscheiden. Die Aufmerksamkeit für die Aktivitäten der Währungshüter in Sydney ist seit einigen Wochen auf Grund eines restriktiveren Tonfalls in den Mitteilungen der Zentralbank gestiegen, wiewohl Gouverneur Philip Lowe dieses vermeintliche Signal baldiger Zinserhöhungen zuletzt wieder abgeschwächt hat.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

18. Februar 2017, 16:44 Uhr

Kategorien: Commonwealth, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Sterling, Treasuries, UK, USA, Verschuldung, Zinsen

Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

Es war zu erwarten, oder besser gesagt: Es war sonnenklar. Trotzdem scheint kaum Jemand die Rückkehr der Inflation auf der Agenda gehabt zu haben.

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17. Oktober 2016, 12:44 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Staatsanleihen, UK, Zinsen


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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22. März 2018, 13:19 Uhr

Kategorien: Afrika, Commonwealth, Emerging Markets, Geldpolitik, Kenia, Verschuldung, Wachstum, Zinsen

Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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Nun ist die Reserve Bank of Australia am Zug – Ausblick entscheidend

AUD-300x225

An diesem Dienstag ist die Reihe an der Zentralbank Australiens, über den Leitzins zu entscheiden. Die Aufmerksamkeit für die Aktivitäten der Währungshüter in Sydney ist seit einigen Wochen auf Grund eines restriktiveren Tonfalls in den Mitteilungen der Zentralbank gestiegen, wiewohl Gouverneur Philip Lowe dieses vermeintliche Signal baldiger Zinserhöhungen zuletzt wieder abgeschwächt hat.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

18. Februar 2017, 16:44 Uhr

Kategorien: Commonwealth, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Sterling, Treasuries, UK, USA, Verschuldung, Zinsen

Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

Es war zu erwarten, oder besser gesagt: Es war sonnenklar. Trotzdem scheint kaum Jemand die Rückkehr der Inflation auf der Agenda gehabt zu haben.

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17. Oktober 2016, 12:44 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Staatsanleihen, UK, Zinsen


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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22. März 2018, 13:19 Uhr

Kategorien: Afrika, Commonwealth, Emerging Markets, Geldpolitik, Kenia, Verschuldung, Wachstum, Zinsen

Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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Nun ist die Reserve Bank of Australia am Zug – Ausblick entscheidend

AUD-300x225

An diesem Dienstag ist die Reihe an der Zentralbank Australiens, über den Leitzins zu entscheiden. Die Aufmerksamkeit für die Aktivitäten der Währungshüter in Sydney ist seit einigen Wochen auf Grund eines restriktiveren Tonfalls in den Mitteilungen der Zentralbank gestiegen, wiewohl Gouverneur Philip Lowe dieses vermeintliche Signal baldiger Zinserhöhungen zuletzt wieder abgeschwächt hat.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

18. Februar 2017, 16:44 Uhr

Kategorien: Commonwealth, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Sterling, Treasuries, UK, USA, Verschuldung, Zinsen

Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

Es war zu erwarten, oder besser gesagt: Es war sonnenklar. Trotzdem scheint kaum Jemand die Rückkehr der Inflation auf der Agenda gehabt zu haben.

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Kategorien: Euro, Europa, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Staatsanleihen, UK, Zinsen