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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Noch eine Brexit-Verschiebung und kein No-Deal – wirklich…?

Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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05. September 2019, 15:16 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse

Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Italien, Märkte, Staatsanleihen, Verschuldung

Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Donald Trumps Handelskriege drohen Weltwirtschaft zu torpedieren

containers

Da Donald Trump nun erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China angedroht hat, bestätigt sich damit unsere Analyse und Warnung bereit vom Beginn des vergangenen Jahres vollends, während bei allzu vielen Kommentatoren und Investoren bisher gefährliche Gelassenheit vorherrschte:

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Sieg Labors bei Wahlen in Australien würde Immobilienpreisen einen Schock versetzen

Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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11. April 2019, 15:28 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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28. Februar 2019, 12:59 Uhr

Kategorien: Asien, BRICS, China, Märkte, Verschuldung


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Der Pulsschlag der Weltökonomie

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Noch eine Brexit-Verschiebung und kein No-Deal – wirklich…?

Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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05. September 2019, 15:16 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse

Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

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Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

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Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

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Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Donald Trumps Handelskriege drohen Weltwirtschaft zu torpedieren

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Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

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Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

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Noch eine Brexit-Verschiebung und kein No-Deal – wirklich…?

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So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Da Donald Trump nun erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China angedroht hat, bestätigt sich damit unsere Analyse und Warnung bereit vom Beginn des vergangenen Jahres vollends, während bei allzu vielen Kommentatoren und Investoren bisher gefährliche Gelassenheit vorherrschte:

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Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

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Noch eine Brexit-Verschiebung und kein No-Deal – wirklich…?

Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Donald Trumps Handelskriege drohen Weltwirtschaft zu torpedieren

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Da Donald Trump nun erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China angedroht hat, bestätigt sich damit unsere Analyse und Warnung bereit vom Beginn des vergangenen Jahres vollends, während bei allzu vielen Kommentatoren und Investoren bisher gefährliche Gelassenheit vorherrschte:

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Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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Der Pulsschlag der Weltökonomie

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

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Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

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Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Donald Trumps Handelskriege drohen Weltwirtschaft zu torpedieren

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Da Donald Trump nun erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China angedroht hat, bestätigt sich damit unsere Analyse und Warnung bereit vom Beginn des vergangenen Jahres vollends, während bei allzu vielen Kommentatoren und Investoren bisher gefährliche Gelassenheit vorherrschte:

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Sieg Labors bei Wahlen in Australien würde Immobilienpreisen einen Schock versetzen

Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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11. April 2019, 15:28 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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28. Februar 2019, 12:59 Uhr

Kategorien: Asien, BRICS, China, Märkte, Verschuldung


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Noch eine Brexit-Verschiebung und kein No-Deal – wirklich…?

Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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05. September 2019, 15:16 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse

Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Italien, Märkte, Staatsanleihen, Verschuldung

Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Donald Trumps Handelskriege drohen Weltwirtschaft zu torpedieren

containers

Da Donald Trump nun erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China angedroht hat, bestätigt sich damit unsere Analyse und Warnung bereit vom Beginn des vergangenen Jahres vollends, während bei allzu vielen Kommentatoren und Investoren bisher gefährliche Gelassenheit vorherrschte:

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Sieg Labors bei Wahlen in Australien würde Immobilienpreisen einen Schock versetzen

Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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11. April 2019, 15:28 Uhr

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Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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28. Februar 2019, 12:59 Uhr

Kategorien: Asien, BRICS, China, Märkte, Verschuldung


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Der Pulsschlag der Weltökonomie

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

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Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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05. September 2019, 15:16 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse

Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

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Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

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Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Donald Trumps Handelskriege drohen Weltwirtschaft zu torpedieren

containers

Da Donald Trump nun erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China angedroht hat, bestätigt sich damit unsere Analyse und Warnung bereit vom Beginn des vergangenen Jahres vollends, während bei allzu vielen Kommentatoren und Investoren bisher gefährliche Gelassenheit vorherrschte:

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Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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11. April 2019, 15:28 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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28. Februar 2019, 12:59 Uhr

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Der Pulsschlag der Weltökonomie

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

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Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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05. September 2019, 15:16 Uhr

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

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Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Donald Trumps Handelskriege drohen Weltwirtschaft zu torpedieren

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Da Donald Trump nun erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China angedroht hat, bestätigt sich damit unsere Analyse und Warnung bereit vom Beginn des vergangenen Jahres vollends, während bei allzu vielen Kommentatoren und Investoren bisher gefährliche Gelassenheit vorherrschte:

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Sieg Labors bei Wahlen in Australien würde Immobilienpreisen einen Schock versetzen

Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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28. Februar 2019, 12:59 Uhr

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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Noch eine Brexit-Verschiebung und kein No-Deal – wirklich…?

Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse

Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Donald Trumps Handelskriege drohen Weltwirtschaft zu torpedieren

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Da Donald Trump nun erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China angedroht hat, bestätigt sich damit unsere Analyse und Warnung bereit vom Beginn des vergangenen Jahres vollends, während bei allzu vielen Kommentatoren und Investoren bisher gefährliche Gelassenheit vorherrschte:

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Sieg Labors bei Wahlen in Australien würde Immobilienpreisen einen Schock versetzen

Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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