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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Sieg Labors bei Wahlen in Australien würde Immobilienpreisen einen Schock versetzen

Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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11. April 2019, 15:28 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Auslandsschulden drohen zum Problem zu werden falls Weltwirtschaft weiter abkühlt

Da die Weltwirtschaft spürbar abkühlt, und einige Schwergewichte wie die Türkei, Deutschland, das Vereinigte Königreich oder gar die USA auf eine (milde) Rezession zusteuern könnten, erscheint es ratsam, einen genaueren Blick auf die aktuellen Stände der Auslandsverschuldung verschiedener Länder zu werfen, um mögliche Problemquellen möglichst frühzeitig zu identifizieren.

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No-Deal-Brexit immer noch wahrscheinlicher als 2. Referendum

Das britische Unterhaus hat gesprochen – doch nicht ganz so eindeutig, wie viele Kommentatoren das nun darstellen, die allzu früh die finale Abwendung eines chaotischen No-Deal-Brexits ausrufen. Nicht nur ist die Verschiebung des Brexits alles andere als eine Gewissheit, sondern diese wäre sogar im Fall ihrer Realisation alles andere als eine Garantie für einen geordneten Brexit (oder gar dessen Rücknahme).

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15. März 2019, 14:44 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Sterling, UK, Wechselkurse

Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Entscheidung für Neuverhandlungen machen no deal-Brexit zur nahen Gewissheit

Es ist eine oft gewählte Metapher in Bezug auf den Abstimmungsmarathon im britischen Unterhaus gestern Abend: das Einhorn. Und es ist eine treffende Wahl. Denn die märchenhaften Qualitäten dieses Fabelwesens entsprechen just den Qualitäten der Entscheidung, die die Abgeordneten mit Blick auf die Änderungsanträge zum mit der EU erreichten Brexit-Deal getroffen haben.

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30. Januar 2019, 15:02 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, GBP, Sterling, UK, Wechselkurse

Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

No deal – Risiko eines ungeordneten Brexits größer als angenommen

So fasst unser Geschäftsführer in seinem Gastbeitrag beim Makronom unsere laufende Analyse zum Brexit zusammen – für unsere Kunden und Infobrief-Abonennten allerdings nichts Neues:

No deal – warum das Risiko eines ungeordneten Brexits weit größer ist als überwiegend angenommen

12. Juli 2018, 11:06 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Kommentar, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Fortschritt bei Brexit-Verhandlungen ermutigend, aber zu früh für Entwarnung

Nach vielen Wochen des regelrechten Stillstands scheint es nun endlich echten Fortschritt zu geben: Wie britische Medien berichten, haben sich die Unterhändler in Brüssel auf ein Rahmenwerk zur umstrittenen Austrittsrechnung geeinigt – eine der drei notwendigen Bedingungen der EU, um in die nächste Stufe der Verhandlungen über die Handelsbeziehungen und vor allem eine mögliche Übergangsphase eintreten zu können. Doch so sehr wir es bedauern, die Rolle des Zweiflers einnehmen zu müssen, so wenig können wir davon ablassen.

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30. November 2017, 15:12 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse


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Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Da die Weltwirtschaft spürbar abkühlt, und einige Schwergewichte wie die Türkei, Deutschland, das Vereinigte Königreich oder gar die USA auf eine (milde) Rezession zusteuern könnten, erscheint es ratsam, einen genaueren Blick auf die aktuellen Stände der Auslandsverschuldung verschiedener Länder zu werfen, um mögliche Problemquellen möglichst frühzeitig zu identifizieren.

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Das britische Unterhaus hat gesprochen – doch nicht ganz so eindeutig, wie viele Kommentatoren das nun darstellen, die allzu früh die finale Abwendung eines chaotischen No-Deal-Brexits ausrufen. Nicht nur ist die Verschiebung des Brexits alles andere als eine Gewissheit, sondern diese wäre sogar im Fall ihrer Realisation alles andere als eine Garantie für einen geordneten Brexit (oder gar dessen Rücknahme).

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Fortschritt bei Brexit-Verhandlungen ermutigend, aber zu früh für Entwarnung

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Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Fortschritt bei Brexit-Verhandlungen ermutigend, aber zu früh für Entwarnung

Nach vielen Wochen des regelrechten Stillstands scheint es nun endlich echten Fortschritt zu geben: Wie britische Medien berichten, haben sich die Unterhändler in Brüssel auf ein Rahmenwerk zur umstrittenen Austrittsrechnung geeinigt – eine der drei notwendigen Bedingungen der EU, um in die nächste Stufe der Verhandlungen über die Handelsbeziehungen und vor allem eine mögliche Übergangsphase eintreten zu können. Doch so sehr wir es bedauern, die Rolle des Zweiflers einnehmen zu müssen, so wenig können wir davon ablassen.

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So fasst unser Geschäftsführer in seinem Gastbeitrag beim Makronom unsere laufende Analyse zum Brexit zusammen – für unsere Kunden und Infobrief-Abonennten allerdings nichts Neues:

No deal – warum das Risiko eines ungeordneten Brexits weit größer ist als überwiegend angenommen

12. Juli 2018, 11:06 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Kommentar, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Fortschritt bei Brexit-Verhandlungen ermutigend, aber zu früh für Entwarnung

Nach vielen Wochen des regelrechten Stillstands scheint es nun endlich echten Fortschritt zu geben: Wie britische Medien berichten, haben sich die Unterhändler in Brüssel auf ein Rahmenwerk zur umstrittenen Austrittsrechnung geeinigt – eine der drei notwendigen Bedingungen der EU, um in die nächste Stufe der Verhandlungen über die Handelsbeziehungen und vor allem eine mögliche Übergangsphase eintreten zu können. Doch so sehr wir es bedauern, die Rolle des Zweiflers einnehmen zu müssen, so wenig können wir davon ablassen.

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30. November 2017, 15:12 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Sieg Labors bei Wahlen in Australien würde Immobilienpreisen einen Schock versetzen

Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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11. April 2019, 15:28 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Auslandsschulden drohen zum Problem zu werden falls Weltwirtschaft weiter abkühlt

Da die Weltwirtschaft spürbar abkühlt, und einige Schwergewichte wie die Türkei, Deutschland, das Vereinigte Königreich oder gar die USA auf eine (milde) Rezession zusteuern könnten, erscheint es ratsam, einen genaueren Blick auf die aktuellen Stände der Auslandsverschuldung verschiedener Länder zu werfen, um mögliche Problemquellen möglichst frühzeitig zu identifizieren.

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No-Deal-Brexit immer noch wahrscheinlicher als 2. Referendum

Das britische Unterhaus hat gesprochen – doch nicht ganz so eindeutig, wie viele Kommentatoren das nun darstellen, die allzu früh die finale Abwendung eines chaotischen No-Deal-Brexits ausrufen. Nicht nur ist die Verschiebung des Brexits alles andere als eine Gewissheit, sondern diese wäre sogar im Fall ihrer Realisation alles andere als eine Garantie für einen geordneten Brexit (oder gar dessen Rücknahme).

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15. März 2019, 14:44 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Sterling, UK, Wechselkurse

Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Entscheidung für Neuverhandlungen machen no deal-Brexit zur nahen Gewissheit

Es ist eine oft gewählte Metapher in Bezug auf den Abstimmungsmarathon im britischen Unterhaus gestern Abend: das Einhorn. Und es ist eine treffende Wahl. Denn die märchenhaften Qualitäten dieses Fabelwesens entsprechen just den Qualitäten der Entscheidung, die die Abgeordneten mit Blick auf die Änderungsanträge zum mit der EU erreichten Brexit-Deal getroffen haben.

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30. Januar 2019, 15:02 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, GBP, Sterling, UK, Wechselkurse

Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

No deal – Risiko eines ungeordneten Brexits größer als angenommen

So fasst unser Geschäftsführer in seinem Gastbeitrag beim Makronom unsere laufende Analyse zum Brexit zusammen – für unsere Kunden und Infobrief-Abonennten allerdings nichts Neues:

No deal – warum das Risiko eines ungeordneten Brexits weit größer ist als überwiegend angenommen

12. Juli 2018, 11:06 Uhr

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Fortschritt bei Brexit-Verhandlungen ermutigend, aber zu früh für Entwarnung

Nach vielen Wochen des regelrechten Stillstands scheint es nun endlich echten Fortschritt zu geben: Wie britische Medien berichten, haben sich die Unterhändler in Brüssel auf ein Rahmenwerk zur umstrittenen Austrittsrechnung geeinigt – eine der drei notwendigen Bedingungen der EU, um in die nächste Stufe der Verhandlungen über die Handelsbeziehungen und vor allem eine mögliche Übergangsphase eintreten zu können. Doch so sehr wir es bedauern, die Rolle des Zweiflers einnehmen zu müssen, so wenig können wir davon ablassen.

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30. November 2017, 15:12 Uhr

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Der Pulsschlag der Weltökonomie

Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Sieg Labors bei Wahlen in Australien würde Immobilienpreisen einen Schock versetzen

Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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11. April 2019, 15:28 Uhr

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Auslandsschulden drohen zum Problem zu werden falls Weltwirtschaft weiter abkühlt

Da die Weltwirtschaft spürbar abkühlt, und einige Schwergewichte wie die Türkei, Deutschland, das Vereinigte Königreich oder gar die USA auf eine (milde) Rezession zusteuern könnten, erscheint es ratsam, einen genaueren Blick auf die aktuellen Stände der Auslandsverschuldung verschiedener Länder zu werfen, um mögliche Problemquellen möglichst frühzeitig zu identifizieren.

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No-Deal-Brexit immer noch wahrscheinlicher als 2. Referendum

Das britische Unterhaus hat gesprochen – doch nicht ganz so eindeutig, wie viele Kommentatoren das nun darstellen, die allzu früh die finale Abwendung eines chaotischen No-Deal-Brexits ausrufen. Nicht nur ist die Verschiebung des Brexits alles andere als eine Gewissheit, sondern diese wäre sogar im Fall ihrer Realisation alles andere als eine Garantie für einen geordneten Brexit (oder gar dessen Rücknahme).

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15. März 2019, 14:44 Uhr

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Entscheidung für Neuverhandlungen machen no deal-Brexit zur nahen Gewissheit

Es ist eine oft gewählte Metapher in Bezug auf den Abstimmungsmarathon im britischen Unterhaus gestern Abend: das Einhorn. Und es ist eine treffende Wahl. Denn die märchenhaften Qualitäten dieses Fabelwesens entsprechen just den Qualitäten der Entscheidung, die die Abgeordneten mit Blick auf die Änderungsanträge zum mit der EU erreichten Brexit-Deal getroffen haben.

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30. Januar 2019, 15:02 Uhr

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

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12. Juli 2018, 11:06 Uhr

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Fortschritt bei Brexit-Verhandlungen ermutigend, aber zu früh für Entwarnung

Nach vielen Wochen des regelrechten Stillstands scheint es nun endlich echten Fortschritt zu geben: Wie britische Medien berichten, haben sich die Unterhändler in Brüssel auf ein Rahmenwerk zur umstrittenen Austrittsrechnung geeinigt – eine der drei notwendigen Bedingungen der EU, um in die nächste Stufe der Verhandlungen über die Handelsbeziehungen und vor allem eine mögliche Übergangsphase eintreten zu können. Doch so sehr wir es bedauern, die Rolle des Zweiflers einnehmen zu müssen, so wenig können wir davon ablassen.

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Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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Auslandsschulden drohen zum Problem zu werden falls Weltwirtschaft weiter abkühlt

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No-Deal-Brexit immer noch wahrscheinlicher als 2. Referendum

Das britische Unterhaus hat gesprochen – doch nicht ganz so eindeutig, wie viele Kommentatoren das nun darstellen, die allzu früh die finale Abwendung eines chaotischen No-Deal-Brexits ausrufen. Nicht nur ist die Verschiebung des Brexits alles andere als eine Gewissheit, sondern diese wäre sogar im Fall ihrer Realisation alles andere als eine Garantie für einen geordneten Brexit (oder gar dessen Rücknahme).

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Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Es ist eine oft gewählte Metapher in Bezug auf den Abstimmungsmarathon im britischen Unterhaus gestern Abend: das Einhorn. Und es ist eine treffende Wahl. Denn die märchenhaften Qualitäten dieses Fabelwesens entsprechen just den Qualitäten der Entscheidung, die die Abgeordneten mit Blick auf die Änderungsanträge zum mit der EU erreichten Brexit-Deal getroffen haben.

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So fasst unser Geschäftsführer in seinem Gastbeitrag beim Makronom unsere laufende Analyse zum Brexit zusammen – für unsere Kunden und Infobrief-Abonennten allerdings nichts Neues:

No deal – warum das Risiko eines ungeordneten Brexits weit größer ist als überwiegend angenommen

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Fortschritt bei Brexit-Verhandlungen ermutigend, aber zu früh für Entwarnung

Nach vielen Wochen des regelrechten Stillstands scheint es nun endlich echten Fortschritt zu geben: Wie britische Medien berichten, haben sich die Unterhändler in Brüssel auf ein Rahmenwerk zur umstrittenen Austrittsrechnung geeinigt – eine der drei notwendigen Bedingungen der EU, um in die nächste Stufe der Verhandlungen über die Handelsbeziehungen und vor allem eine mögliche Übergangsphase eintreten zu können. Doch so sehr wir es bedauern, die Rolle des Zweiflers einnehmen zu müssen, so wenig können wir davon ablassen.

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