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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Noch mehr Informationen liefert übrigens das Archiv unseres monatlichen Infobriefs

Alle starren auf Boris – dann lohnt es sich, einen Blick auf seine Herausforderer zu werfen

27. Mai 2019, 16:10 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, UK

Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Regionalwahlen in Britannien dürften Brexit beschleunigen

06. Mai 2019, 15:52 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, UK

Donald Trumps Handelskriege drohen Weltwirtschaft zu torpedieren

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Da Donald Trump nun erneut eine Eskalation des Handelsstreits mit China angedroht hat, bestätigt sich damit unsere Analyse und Warnung bereit vom Beginn des vergangenen Jahres vollends, während bei allzu vielen Kommentatoren und Investoren bisher gefährliche Gelassenheit vorherrschte:

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06. Mai 2019, 12:00 Uhr

Kategorien: Asien, Außenhandel, BRICS, China, Emerging Markets, Exporte, Märkte, Singapur, Treasuries, USA, Wachstum

Sieg Labors bei Wahlen in Australien würde Immobilienpreisen einen Schock versetzen

Neuwahlen in Spanien lassen katalanische Sezessionskrise wieder aufleben

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Stets seit seiner trügerischen Aussetzung zu Beginn des vergangenen Jahres haben die meisten Investoren und Analysten innerhalb und außerhalb Spaniens die Augen vor dem drohenden Desaster verschlossen, das in der aufgeheizten Atmosphäre der Neuwahlen in Spanien nun wieder aufzuleben droht: Das drohende Wegbrechen Kataloniens vom Rest des Landes.

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23. April 2019, 11:05 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Euro, Europa, Exporte, FDI

Kurze Brexit-„Flextension“ macht Neuwahlen umso wahrscheinlicher

Noch ein Brüsseler Gipfel – und noch eine Verlängerung. Diese allerdings ist definitiv die letzte. Spätestens am 31. Oktober wird Großbritannien die EU verlassen, auf die ein oder andere Weise (abgesehen von einer einseitigen Rücknahme des Brexits). Die Verlängerung der Austrittsfrist selbst ist deutlich kürzer ausgefallen, als von Vielen erwartet, mit freundlicher Unterstützung seitens Frankreich. Was also ermöglicht diese Verlängerung nun? Neuwahlen? Ein zweites Referendum? Wir versuchen, diese und andere Fragen der Reihe nach zu beantworten.

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11. April 2019, 15:28 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Auslandsschulden drohen zum Problem zu werden falls Weltwirtschaft weiter abkühlt

Da die Weltwirtschaft spürbar abkühlt, und einige Schwergewichte wie die Türkei, Deutschland, das Vereinigte Königreich oder gar die USA auf eine (milde) Rezession zusteuern könnten, erscheint es ratsam, einen genaueren Blick auf die aktuellen Stände der Auslandsverschuldung verschiedener Länder zu werfen, um mögliche Problemquellen möglichst frühzeitig zu identifizieren.

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No-Deal-Brexit immer noch wahrscheinlicher als 2. Referendum

Das britische Unterhaus hat gesprochen – doch nicht ganz so eindeutig, wie viele Kommentatoren das nun darstellen, die allzu früh die finale Abwendung eines chaotischen No-Deal-Brexits ausrufen. Nicht nur ist die Verschiebung des Brexits alles andere als eine Gewissheit, sondern diese wäre sogar im Fall ihrer Realisation alles andere als eine Garantie für einen geordneten Brexit (oder gar dessen Rücknahme).

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15. März 2019, 14:44 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Sterling, UK, Wechselkurse

Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im Rückstand mit ihrem Schuldendienst allein in diesem Jahr. Es ist noch nicht mal der erste Zahlungsausfall eines Staatsunternehmens (state-owned enterprise, SOE), jedenfalls insofern es den heimischen Markt für Renminbi-Anleihen betrifft. Doch die Qinghai Provincial Investment Group stellt den ersten Fall eines SOE in zwanzig Jahren dar, das eine in US-Dollar denominierte „offshore“-Anleihe nicht bedient, und kündet damit von einem neuen Kapitel in der zunehmend eingetrübten Saga, die die chinesische Ökonomie geworden ist.

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28. Februar 2019, 12:59 Uhr

Kategorien: Asien, BRICS, China, Märkte, Verschuldung