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Zur Weltkonjunktur

Auf dieser Seite stellen wir unseren monatlichen Infobrief zur Lage des Brexits und anderen zentralen Entwicklungen in der globalen Ökonomie ein, den Sie ganz einfach per formloser E-Mail abonnieren und jederzeit bei voller Erstattung verbleibender Beträge wieder abbestellen können (Rabatte für viertel-, halb- und ganzjährliche Vorauszahlungen, Schüler und Studierende); einzelne Ausgaben sind für 10,- Euro pro Ausgabe erhältlich (für alle Details s. unsere Broschüre). Sie erhalten dann für die einzelnen Ausgaben ein Passwort per Mail.

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  • Ausgabe 10/17 (Themen: Renminbi die Zweite: Stärke oder Ohnmacht?, Asiens Eurodollar-Markt am Scheideweg, Bundestagswahl: Jamaika stabiler als meist angenommen)
  • Ausgabe 09/17 (Themen: Great Repeal Bill bringt kritischen Lackmustest der brit. Regierung, Preisauftrieb für Industriemetalle einstweilen stabil, Deal zur US-Schuldengrenze verschiebt das Problem nur)
  • Ausgabe 07-08/17 (Themen: Japanisches Anlagekapital droht massive Wechselkursverwerfungen zu erzeugen, der Tod des ‚Trump-Trade‘, Kenias Wahlen und ihre Konsequenzen)
  • Ausgabe 06/17 (FREIES Probeexemplar – Themen: Hauspreisblase in Kanada und Australien, die weitere Entwicklung des Renminbi)
  • Ausgabe 05/17 (Themen: Zunehmende Intervention Chinas in Hongkong bereitet Sorgen, Türkei steuert auf Währungskrise zu, EZB-Politik im Limbo)
  • Ausgabe 04/17 (Themen: Ölmarkt schwankt zwischen US-Fracking und Tankerstatistiken, pervertierter VIX signalisiert Schock für die Finanzmärkte, Südafrika neues Problemkind des Commonwealths)
  • Ausgabe 03/17 (Sonderausgabe zum Risiko eines Auseinanderbrechens der Eurozone)
  • Ausgabe 02/17 (FREIES Probeexemplar – Themen: Australiens kraftstrotzende Volkswirtschaft zeigt Ermüdung, starker Yen droht Industrie zu behindern, Inflation: Wie geht es weiter?)
  • Ausgabe 01/17 (Themen: Italien steuert Richtung Neuwahlen, Indiens Demonetisation lähmt Wirtschaft, Demokratie in Afrika auf dem Vormarsch)
  • Doppelausgabe 11-12/16 (Themen: Mexikos wachsende Instabilität, Indiens faule Kredite, steigende US-Renditen lassen Dollar-Bonanza erwarten)
  • Ausgabe 10/16 (Themen: Portugal in rauher See/Ölmarkt auf Richtungssuche/EM-Exporte stagnieren)
  • Ausgabe 09/16 (FREIES Probeexemplar – Neues, kontinuierliches Titelthema: Aktuelle Entwicklungen zum Brexit)
  • Doppelausgabe 07-08/16 (Titelthema: Echte oder trügerische Ruhe – zum aktuellen Zustand der Märkte)
  • Ausgabe 06/16 (Titelthema: Polen – für ausländische Investoren geschlossen)
  • Ausgabe 05/16 (Titelthema: Rohstoffpreise)
  • Ausgabe 04/16 (Titelthema: Stagnierender Welthandel)
  • Ausgabe 03/16 (Titelthema: Negativzinsen)
  • Ausgabe 02/16 (FREIES Probeexemplar – Titelthema: Schuldenkrise 2.0)
  • Doppelausgabe 12/15-1/16 (Titelthema: Österreich)
  • Ausgabe 11/15 (Titelthema: Neuseeland)
  • Ausgabe 10/15 (Titelthema: Türkei)
  • Ausgabe 09/15 (Titelthema: Niederlande)
  • Ausgabe 08/15 (Titelthema: Singapur)
  • Ausgabe 07/15 (Titelthema: Japan)
  • Ausgabe 06/15 (Titelthema: Zinspolitik in den USA)

Hier ein Auszug aus unserer aktuellen Ausgabe:

„Es war kein guter Monat für Theresa May. Was ein Befreiungsschlag für die festgefahrenen Verhandlungen in Brüssel hätte werden sollen, hat stattdessen neue Unsicherheit erzeugt – nun über die Autorität der Premierministerin und damit Britanniens Intentionen zum Wann und Wie des Brexit. Ihre Rede in Florenz wurde übertönt von einem Pressebeitrag ihres Außenministers, der so aufsässig ausfiel, dass die meisten Beobachtern sich zu wundern beginnen, was Boris Johnson eigentlich tun muss, um gefeuert zu werden. In einem etwas grobschlächtigen Versuch, ihre Autorität über die Verhandlungslinie wiederherzustellen, verlagerte die Premierministerin daraufhin kurzerhand den Top-Beamten im Brexit-Ministerium sowie rd. 20 weitere Mitarbeiter mit besonderer Zuständigkeit für Britanniens zukünftige Rolle in Zollunion und Binnenmarkt in das Cabinet Office in Downing Street – ein Schachzug, der natürlich Fragen nach der zukünftigen Relevanz des eigentlich für den Brexit zuständigen Ministers David Davis auf beiden Seiten des Kanals aufwarf…“