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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Italien, Märkte, Staatsanleihen, Verschuldung

Neuwahlen in Spanien lassen katalanische Sezessionskrise wieder aufleben

barcelona-2153623_1920

Stets seit seiner trügerischen Aussetzung zu Beginn des vergangenen Jahres haben die meisten Investoren und Analysten innerhalb und außerhalb Spaniens die Augen vor dem drohenden Desaster verschlossen, das in der aufgeheizten Atmosphäre der Neuwahlen in Spanien nun wieder aufzuleben droht: Das drohende Wegbrechen Kataloniens vom Rest des Landes.

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23. April 2019, 11:05 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Euro, Europa, Exporte, FDI

Was wäre wenn…Italien eine Parallelwährung einführte?

02. Januar 2019, 17:00 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, FDI, Italien, Schlaglicht

Niederländische Koalitionsverhandlungen dürften zu Minderheitsregierung führen

Rutte

Sie laufen nun seit rund 150 Tagen, und noch ist kein Ende absehbar: Die Verhandlungen des kommissarischen Ministerpräsidenten Mark Rutte zur Bildung einer neuen niederländischen Regierung nach der vollkommen offenen Wahl vom 15. März.

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14. August 2017, 21:09 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Märkte, Niederlande

Macrons Sieg reduziert das Risiko einer Eurokrise, doch Italien kommt als nächstes

Die Wahl Emmanuel Macrons zum französischen Staatspräsidenten hat natürlich das Risiko einer Eurokrise reduziert. Zwischenzeitlich ist in Italien der europafreundliche Matteo Renzi zum Vorsitzenden der regierenden Demokratischen Partei (PD) wiedergewählt worden. Dieser Schauplatz ist es nun, auf dem sich der nächste Akt des Eurodramas abspielen wird. weiterlesen →

08. Mai 2017, 13:54 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Frankreich, Italien, Märkte

Sieg von Emmanuel Macron in der 1. Runde senkt Risiko für Eurokrise unter 40%

25. April 2017, 12:18 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Frankreich, Italien, Märkte, Wechselkurse

Eurokrise-Wahrscheinlichkeitsanalyse: Ausblick negativ

20. April 2017, 11:40 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Frankreich, Italien, Märkte, Wechselkurse

#TK17: Niederlande bleiben einstweilen Quelle politischer Unsicherheit

Die PVV ist nicht stärkste Kraft geworden – da lagen wir (erfreulicherweise) falsch.

Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, dass die Regierungsbildung nun äußerst kompliziert werden und sich über Monate hinziehen wird. Denn die Partei von Geert Wilders ist als Zweitplatzierte gerade stark genug geworden, um eine tragfähige 3er-Koalition zu verhindern, so dass Mark Rutte mindestens eine der kleinen Klientelparteien in seine Regierung aufnehmen müsste. Daneben bleibt der GL-Vorsitzende Jesse Klaver seiner Wahlankündigung treu und will nun seinerseits versuchen, eine Regierung unter Ausschluss der VVD zu bilden, was jedoch mindestens ein 5er-Bündnis erforderlich machte.

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16. März 2017, 14:11 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Kommentar, Niederlande


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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Neuwahlen in Spanien lassen katalanische Sezessionskrise wieder aufleben

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Stets seit seiner trügerischen Aussetzung zu Beginn des vergangenen Jahres haben die meisten Investoren und Analysten innerhalb und außerhalb Spaniens die Augen vor dem drohenden Desaster verschlossen, das in der aufgeheizten Atmosphäre der Neuwahlen in Spanien nun wieder aufzuleben droht: Das drohende Wegbrechen Kataloniens vom Rest des Landes.

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Niederländische Koalitionsverhandlungen dürften zu Minderheitsregierung führen

Rutte

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Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

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#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Italien, Märkte, Staatsanleihen, Verschuldung

Neuwahlen in Spanien lassen katalanische Sezessionskrise wieder aufleben

barcelona-2153623_1920

Stets seit seiner trügerischen Aussetzung zu Beginn des vergangenen Jahres haben die meisten Investoren und Analysten innerhalb und außerhalb Spaniens die Augen vor dem drohenden Desaster verschlossen, das in der aufgeheizten Atmosphäre der Neuwahlen in Spanien nun wieder aufzuleben droht: Das drohende Wegbrechen Kataloniens vom Rest des Landes.

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23. April 2019, 11:05 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Euro, Europa, Exporte, FDI

Was wäre wenn…Italien eine Parallelwährung einführte?

02. Januar 2019, 17:00 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, FDI, Italien, Schlaglicht

Niederländische Koalitionsverhandlungen dürften zu Minderheitsregierung führen

Rutte

Sie laufen nun seit rund 150 Tagen, und noch ist kein Ende absehbar: Die Verhandlungen des kommissarischen Ministerpräsidenten Mark Rutte zur Bildung einer neuen niederländischen Regierung nach der vollkommen offenen Wahl vom 15. März.

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14. August 2017, 21:09 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Märkte, Niederlande

Macrons Sieg reduziert das Risiko einer Eurokrise, doch Italien kommt als nächstes

Die Wahl Emmanuel Macrons zum französischen Staatspräsidenten hat natürlich das Risiko einer Eurokrise reduziert. Zwischenzeitlich ist in Italien der europafreundliche Matteo Renzi zum Vorsitzenden der regierenden Demokratischen Partei (PD) wiedergewählt worden. Dieser Schauplatz ist es nun, auf dem sich der nächste Akt des Eurodramas abspielen wird. weiterlesen →

08. Mai 2017, 13:54 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Frankreich, Italien, Märkte

Sieg von Emmanuel Macron in der 1. Runde senkt Risiko für Eurokrise unter 40%

25. April 2017, 12:18 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Frankreich, Italien, Märkte, Wechselkurse

Eurokrise-Wahrscheinlichkeitsanalyse: Ausblick negativ

20. April 2017, 11:40 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Frankreich, Italien, Märkte, Wechselkurse

#TK17: Niederlande bleiben einstweilen Quelle politischer Unsicherheit

Die PVV ist nicht stärkste Kraft geworden – da lagen wir (erfreulicherweise) falsch.

Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, dass die Regierungsbildung nun äußerst kompliziert werden und sich über Monate hinziehen wird. Denn die Partei von Geert Wilders ist als Zweitplatzierte gerade stark genug geworden, um eine tragfähige 3er-Koalition zu verhindern, so dass Mark Rutte mindestens eine der kleinen Klientelparteien in seine Regierung aufnehmen müsste. Daneben bleibt der GL-Vorsitzende Jesse Klaver seiner Wahlankündigung treu und will nun seinerseits versuchen, eine Regierung unter Ausschluss der VVD zu bilden, was jedoch mindestens ein 5er-Bündnis erforderlich machte.

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16. März 2017, 14:11 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Kommentar, Niederlande


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

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Rutte

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16. März 2017, 14:11 Uhr

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