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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Zum Zusammenhang von Zinsen und Inflation – ein Kommentar

Könnten Zinserhöhungen entgegen der landläufigen Annahme die Inflationsrate sogar steigen lassen? Ja, meinen nicht zuletzt Befürworter einer strafferen EZB-Geldpolitik. Unser Geschäftsführer allerdings hält das für eine abwegige Idee:

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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19. Oktober 2017, 13:21 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, GBP, Geldpolitik, Haushalte, Inflation/Deflation, Märkte, UK, Wechselkurse, Zinsen

Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

18. Februar 2017, 16:44 Uhr

Kategorien: Commonwealth, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Sterling, Treasuries, UK, USA, Verschuldung, Zinsen

Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

Es war zu erwarten, oder besser gesagt: Es war sonnenklar. Trotzdem scheint kaum Jemand die Rückkehr der Inflation auf der Agenda gehabt zu haben.

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17. Oktober 2016, 12:44 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Staatsanleihen, UK, Zinsen

Kenias Zentralbank senkt Leitzins auf 10% um stagnierenden Kredit zu befeuern


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Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Zum Zusammenhang von Zinsen und Inflation – ein Kommentar

Könnten Zinserhöhungen entgegen der landläufigen Annahme die Inflationsrate sogar steigen lassen? Ja, meinen nicht zuletzt Befürworter einer strafferen EZB-Geldpolitik. Unser Geschäftsführer allerdings hält das für eine abwegige Idee:

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

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Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

18. Februar 2017, 16:44 Uhr

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Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

Es war zu erwarten, oder besser gesagt: Es war sonnenklar. Trotzdem scheint kaum Jemand die Rückkehr der Inflation auf der Agenda gehabt zu haben.

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Kenias Zentralbank senkt Leitzins auf 10% um stagnierenden Kredit zu befeuern


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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

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Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

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Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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19. Oktober 2017, 13:21 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, GBP, Geldpolitik, Haushalte, Inflation/Deflation, Märkte, UK, Wechselkurse, Zinsen

Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

18. Februar 2017, 16:44 Uhr

Kategorien: Commonwealth, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Sterling, Treasuries, UK, USA, Verschuldung, Zinsen

Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

Es war zu erwarten, oder besser gesagt: Es war sonnenklar. Trotzdem scheint kaum Jemand die Rückkehr der Inflation auf der Agenda gehabt zu haben.

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17. Oktober 2016, 12:44 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Staatsanleihen, UK, Zinsen

Kenias Zentralbank senkt Leitzins auf 10% um stagnierenden Kredit zu befeuern


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Zum Zusammenhang von Zinsen und Inflation – ein Kommentar

Könnten Zinserhöhungen entgegen der landläufigen Annahme die Inflationsrate sogar steigen lassen? Ja, meinen nicht zuletzt Befürworter einer strafferen EZB-Geldpolitik. Unser Geschäftsführer allerdings hält das für eine abwegige Idee:

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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19. Oktober 2017, 13:21 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, GBP, Geldpolitik, Haushalte, Inflation/Deflation, Märkte, UK, Wechselkurse, Zinsen

Pfund Sterling einstweilen stabil mit abnehmender Inflation, schwächelnder Konjunktur und wankelmütigem Brexit

GBP

Das britische Pfund Sterling ist zu einem Spielball vieler Kräfte geworden: einer anziehenden Inflation, die die Bank von England an den Rand einer Zinserhöhung gebracht hat, eines abflachenden privaten Konsums und allgemein schwacher Wachstumraten, und eines so chaotischen Brexit-Prozesses, dass man nie weiß, aus welcher Richtung dessen nächster Stoß kommt.

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Anziehende Zinsen – Märkte unterschätzen Inflationsdruck

18. Februar 2017, 16:44 Uhr

Kategorien: Commonwealth, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Sterling, Treasuries, UK, USA, Verschuldung, Zinsen

Inflation kehrt zurück und schreckt Anleihemärkte auf

Es war zu erwarten, oder besser gesagt: Es war sonnenklar. Trotzdem scheint kaum Jemand die Rückkehr der Inflation auf der Agenda gehabt zu haben.

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17. Oktober 2016, 12:44 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Staatsanleihen, UK, Zinsen

Kenias Zentralbank senkt Leitzins auf 10% um stagnierenden Kredit zu befeuern