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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Zum Zusammenhang von Zinsen und Inflation – ein Kommentar

Könnten Zinserhöhungen entgegen der landläufigen Annahme die Inflationsrate sogar steigen lassen? Ja, meinen nicht zuletzt Befürworter einer strafferen EZB-Geldpolitik. Unser Geschäftsführer allerdings hält das für eine abwegige Idee:

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No deal – Risiko eines ungeordneten Brexits größer als angenommen

So fasst unser Geschäftsführer in seinem Gastbeitrag beim Makronom unsere laufende Analyse zum Brexit zusammen – für unsere Kunden und Infobrief-Abonennten allerdings nichts Neues:

No deal – warum das Risiko eines ungeordneten Brexits weit größer ist als überwiegend angenommen

12. Juli 2018, 11:06 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Kommentar, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Gastbeitrag im Makronom: Warum die Politik der Schwarzen Null Unsinn ist

08. März 2018, 11:44 Uhr

Kategorien: Allgemein, Kommentar, Staatsanleihen, Verschuldung

Wilde Brexit-Phantasien – warum der Brexit nach wie vor kommt und warum das Risiko gescheiterter Verhandlungen sogar noch dramatisch gestiegen ist

Nahezu Niemand scheint frei davon zu sein, nicht einmal nüchterne Köpfe wie der Schatzkanzler: die Phantasie eines weichen Brexits, der Verbleib Britanniens in der Zollunion und dem gemeinsamen Binnenmarkt inklusive. Und nahezu Jeder ignoriert stattdessen die grundlegenden Fakten. Allein, die Realität ist rau, und die Gründe, warum der Brexit nach wie vor kommt und das Risiko eines Scheiterns der Verhandlungen sogar noch gestiegen ist, sind zahlreich:

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14. Juni 2017, 19:03 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Kommentar, UK, Wechselkurse

Theresa Mays Antrag auf Neuwahlen findet Labours Unterstützung

18. April 2017, 12:37 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, GBP, Kommentar, UK, Wechselkurse

#TK17: Niederlande bleiben einstweilen Quelle politischer Unsicherheit

Die PVV ist nicht stärkste Kraft geworden – da lagen wir (erfreulicherweise) falsch.

Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, dass die Regierungsbildung nun äußerst kompliziert werden und sich über Monate hinziehen wird. Denn die Partei von Geert Wilders ist als Zweitplatzierte gerade stark genug geworden, um eine tragfähige 3er-Koalition zu verhindern, so dass Mark Rutte mindestens eine der kleinen Klientelparteien in seine Regierung aufnehmen müsste. Daneben bleibt der GL-Vorsitzende Jesse Klaver seiner Wahlankündigung treu und will nun seinerseits versuchen, eine Regierung unter Ausschluss der VVD zu bilden, was jedoch mindestens ein 5er-Bündnis erforderlich machte.

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16. März 2017, 14:11 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Kommentar, Niederlande

Italienische Wähler erteilen Matteo Renzi eine Abfuhr – und die Märkte wiegen sich in trügerischer Gelassenheit

Matteo_Renzi

Es war weithin erwartet und auch prognostiziert worden; dennoch kann man das Ausmaß der Niederlage, die die italienische Wahlbevölkerung Ministerpräsident Renzi im Verfassungsreferendum bereitet hat, nur als vernichtend bezeichnen.

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05. Dezember 2016, 17:20 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Italien, Kommentar, Märkte

Trump-Präsidentschaft verspricht das erwartete Desaster – unser Gastkommentar

10. November 2016, 12:40 Uhr

Kategorien: Kommentar

Unsere aktuelle Kolumne im Solinger Boten: Zeit noch nicht reif für ein Grundeinkommen

27. Juli 2016, 14:37 Uhr

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So fasst unser Geschäftsführer in seinem Gastbeitrag beim Makronom unsere laufende Analyse zum Brexit zusammen – für unsere Kunden und Infobrief-Abonennten allerdings nichts Neues:

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Gastbeitrag im Makronom: Warum die Politik der Schwarzen Null Unsinn ist

08. März 2018, 11:44 Uhr

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Wilde Brexit-Phantasien – warum der Brexit nach wie vor kommt und warum das Risiko gescheiterter Verhandlungen sogar noch dramatisch gestiegen ist

Nahezu Niemand scheint frei davon zu sein, nicht einmal nüchterne Köpfe wie der Schatzkanzler: die Phantasie eines weichen Brexits, der Verbleib Britanniens in der Zollunion und dem gemeinsamen Binnenmarkt inklusive. Und nahezu Jeder ignoriert stattdessen die grundlegenden Fakten. Allein, die Realität ist rau, und die Gründe, warum der Brexit nach wie vor kommt und das Risiko eines Scheiterns der Verhandlungen sogar noch gestiegen ist, sind zahlreich:

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Die PVV ist nicht stärkste Kraft geworden – da lagen wir (erfreulicherweise) falsch.

Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, dass die Regierungsbildung nun äußerst kompliziert werden und sich über Monate hinziehen wird. Denn die Partei von Geert Wilders ist als Zweitplatzierte gerade stark genug geworden, um eine tragfähige 3er-Koalition zu verhindern, so dass Mark Rutte mindestens eine der kleinen Klientelparteien in seine Regierung aufnehmen müsste. Daneben bleibt der GL-Vorsitzende Jesse Klaver seiner Wahlankündigung treu und will nun seinerseits versuchen, eine Regierung unter Ausschluss der VVD zu bilden, was jedoch mindestens ein 5er-Bündnis erforderlich machte.

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Italienische Wähler erteilen Matteo Renzi eine Abfuhr – und die Märkte wiegen sich in trügerischer Gelassenheit

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Es war weithin erwartet und auch prognostiziert worden; dennoch kann man das Ausmaß der Niederlage, die die italienische Wahlbevölkerung Ministerpräsident Renzi im Verfassungsreferendum bereitet hat, nur als vernichtend bezeichnen.

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12. Juli 2018, 11:06 Uhr

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Die PVV ist nicht stärkste Kraft geworden – da lagen wir (erfreulicherweise) falsch.

Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, dass die Regierungsbildung nun äußerst kompliziert werden und sich über Monate hinziehen wird. Denn die Partei von Geert Wilders ist als Zweitplatzierte gerade stark genug geworden, um eine tragfähige 3er-Koalition zu verhindern, so dass Mark Rutte mindestens eine der kleinen Klientelparteien in seine Regierung aufnehmen müsste. Daneben bleibt der GL-Vorsitzende Jesse Klaver seiner Wahlankündigung treu und will nun seinerseits versuchen, eine Regierung unter Ausschluss der VVD zu bilden, was jedoch mindestens ein 5er-Bündnis erforderlich machte.

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Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Die PVV ist nicht stärkste Kraft geworden – da lagen wir (erfreulicherweise) falsch.

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Nahezu Niemand scheint frei davon zu sein, nicht einmal nüchterne Köpfe wie der Schatzkanzler: die Phantasie eines weichen Brexits, der Verbleib Britanniens in der Zollunion und dem gemeinsamen Binnenmarkt inklusive. Und nahezu Jeder ignoriert stattdessen die grundlegenden Fakten. Allein, die Realität ist rau, und die Gründe, warum der Brexit nach wie vor kommt und das Risiko eines Scheiterns der Verhandlungen sogar noch gestiegen ist, sind zahlreich:

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Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, dass die Regierungsbildung nun äußerst kompliziert werden und sich über Monate hinziehen wird. Denn die Partei von Geert Wilders ist als Zweitplatzierte gerade stark genug geworden, um eine tragfähige 3er-Koalition zu verhindern, so dass Mark Rutte mindestens eine der kleinen Klientelparteien in seine Regierung aufnehmen müsste. Daneben bleibt der GL-Vorsitzende Jesse Klaver seiner Wahlankündigung treu und will nun seinerseits versuchen, eine Regierung unter Ausschluss der VVD zu bilden, was jedoch mindestens ein 5er-Bündnis erforderlich machte.

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Nahezu Niemand scheint frei davon zu sein, nicht einmal nüchterne Köpfe wie der Schatzkanzler: die Phantasie eines weichen Brexits, der Verbleib Britanniens in der Zollunion und dem gemeinsamen Binnenmarkt inklusive. Und nahezu Jeder ignoriert stattdessen die grundlegenden Fakten. Allein, die Realität ist rau, und die Gründe, warum der Brexit nach wie vor kommt und das Risiko eines Scheiterns der Verhandlungen sogar noch gestiegen ist, sind zahlreich:

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Nahezu Niemand scheint frei davon zu sein, nicht einmal nüchterne Köpfe wie der Schatzkanzler: die Phantasie eines weichen Brexits, der Verbleib Britanniens in der Zollunion und dem gemeinsamen Binnenmarkt inklusive. Und nahezu Jeder ignoriert stattdessen die grundlegenden Fakten. Allein, die Realität ist rau, und die Gründe, warum der Brexit nach wie vor kommt und das Risiko eines Scheiterns der Verhandlungen sogar noch gestiegen ist, sind zahlreich:

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Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, dass die Regierungsbildung nun äußerst kompliziert werden und sich über Monate hinziehen wird. Denn die Partei von Geert Wilders ist als Zweitplatzierte gerade stark genug geworden, um eine tragfähige 3er-Koalition zu verhindern, so dass Mark Rutte mindestens eine der kleinen Klientelparteien in seine Regierung aufnehmen müsste. Daneben bleibt der GL-Vorsitzende Jesse Klaver seiner Wahlankündigung treu und will nun seinerseits versuchen, eine Regierung unter Ausschluss der VVD zu bilden, was jedoch mindestens ein 5er-Bündnis erforderlich machte.

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

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Die PVV ist nicht stärkste Kraft geworden – da lagen wir (erfreulicherweise) falsch.

Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, dass die Regierungsbildung nun äußerst kompliziert werden und sich über Monate hinziehen wird. Denn die Partei von Geert Wilders ist als Zweitplatzierte gerade stark genug geworden, um eine tragfähige 3er-Koalition zu verhindern, so dass Mark Rutte mindestens eine der kleinen Klientelparteien in seine Regierung aufnehmen müsste. Daneben bleibt der GL-Vorsitzende Jesse Klaver seiner Wahlankündigung treu und will nun seinerseits versuchen, eine Regierung unter Ausschluss der VVD zu bilden, was jedoch mindestens ein 5er-Bündnis erforderlich machte.

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Italienische Wähler erteilen Matteo Renzi eine Abfuhr – und die Märkte wiegen sich in trügerischer Gelassenheit

Matteo_Renzi

Es war weithin erwartet und auch prognostiziert worden; dennoch kann man das Ausmaß der Niederlage, die die italienische Wahlbevölkerung Ministerpräsident Renzi im Verfassungsreferendum bereitet hat, nur als vernichtend bezeichnen.

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05. Dezember 2016, 17:20 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Italien, Kommentar, Märkte

Trump-Präsidentschaft verspricht das erwartete Desaster – unser Gastkommentar

10. November 2016, 12:40 Uhr

Kategorien: Kommentar

Unsere aktuelle Kolumne im Solinger Boten: Zeit noch nicht reif für ein Grundeinkommen

27. Juli 2016, 14:37 Uhr

Kategorien: Kommentar


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Zum Zusammenhang von Zinsen und Inflation – ein Kommentar

Könnten Zinserhöhungen entgegen der landläufigen Annahme die Inflationsrate sogar steigen lassen? Ja, meinen nicht zuletzt Befürworter einer strafferen EZB-Geldpolitik. Unser Geschäftsführer allerdings hält das für eine abwegige Idee:

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No deal – Risiko eines ungeordneten Brexits größer als angenommen

So fasst unser Geschäftsführer in seinem Gastbeitrag beim Makronom unsere laufende Analyse zum Brexit zusammen – für unsere Kunden und Infobrief-Abonennten allerdings nichts Neues:

No deal – warum das Risiko eines ungeordneten Brexits weit größer ist als überwiegend angenommen

12. Juli 2018, 11:06 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Kommentar, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Gastbeitrag im Makronom: Warum die Politik der Schwarzen Null Unsinn ist

08. März 2018, 11:44 Uhr

Kategorien: Allgemein, Kommentar, Staatsanleihen, Verschuldung

Wilde Brexit-Phantasien – warum der Brexit nach wie vor kommt und warum das Risiko gescheiterter Verhandlungen sogar noch dramatisch gestiegen ist

Nahezu Niemand scheint frei davon zu sein, nicht einmal nüchterne Köpfe wie der Schatzkanzler: die Phantasie eines weichen Brexits, der Verbleib Britanniens in der Zollunion und dem gemeinsamen Binnenmarkt inklusive. Und nahezu Jeder ignoriert stattdessen die grundlegenden Fakten. Allein, die Realität ist rau, und die Gründe, warum der Brexit nach wie vor kommt und das Risiko eines Scheiterns der Verhandlungen sogar noch gestiegen ist, sind zahlreich:

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14. Juni 2017, 19:03 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Kommentar, UK, Wechselkurse

Theresa Mays Antrag auf Neuwahlen findet Labours Unterstützung

18. April 2017, 12:37 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, GBP, Kommentar, UK, Wechselkurse

#TK17: Niederlande bleiben einstweilen Quelle politischer Unsicherheit

Die PVV ist nicht stärkste Kraft geworden – da lagen wir (erfreulicherweise) falsch.

Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, dass die Regierungsbildung nun äußerst kompliziert werden und sich über Monate hinziehen wird. Denn die Partei von Geert Wilders ist als Zweitplatzierte gerade stark genug geworden, um eine tragfähige 3er-Koalition zu verhindern, so dass Mark Rutte mindestens eine der kleinen Klientelparteien in seine Regierung aufnehmen müsste. Daneben bleibt der GL-Vorsitzende Jesse Klaver seiner Wahlankündigung treu und will nun seinerseits versuchen, eine Regierung unter Ausschluss der VVD zu bilden, was jedoch mindestens ein 5er-Bündnis erforderlich machte.

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16. März 2017, 14:11 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Kommentar, Niederlande

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Matteo_Renzi

Es war weithin erwartet und auch prognostiziert worden; dennoch kann man das Ausmaß der Niederlage, die die italienische Wahlbevölkerung Ministerpräsident Renzi im Verfassungsreferendum bereitet hat, nur als vernichtend bezeichnen.

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05. Dezember 2016, 17:20 Uhr

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Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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08. März 2018, 11:44 Uhr

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Nahezu Niemand scheint frei davon zu sein, nicht einmal nüchterne Köpfe wie der Schatzkanzler: die Phantasie eines weichen Brexits, der Verbleib Britanniens in der Zollunion und dem gemeinsamen Binnenmarkt inklusive. Und nahezu Jeder ignoriert stattdessen die grundlegenden Fakten. Allein, die Realität ist rau, und die Gründe, warum der Brexit nach wie vor kommt und das Risiko eines Scheiterns der Verhandlungen sogar noch gestiegen ist, sind zahlreich:

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Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, dass die Regierungsbildung nun äußerst kompliziert werden und sich über Monate hinziehen wird. Denn die Partei von Geert Wilders ist als Zweitplatzierte gerade stark genug geworden, um eine tragfähige 3er-Koalition zu verhindern, so dass Mark Rutte mindestens eine der kleinen Klientelparteien in seine Regierung aufnehmen müsste. Daneben bleibt der GL-Vorsitzende Jesse Klaver seiner Wahlankündigung treu und will nun seinerseits versuchen, eine Regierung unter Ausschluss der VVD zu bilden, was jedoch mindestens ein 5er-Bündnis erforderlich machte.

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16. März 2017, 14:11 Uhr

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05. Dezember 2016, 17:20 Uhr

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10. November 2016, 12:40 Uhr

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27. Juli 2016, 14:37 Uhr

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