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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Märkte fehlinterpretieren die Folgen des Fed-Updates

Schon häufig haben die makroökonomischen Effekte der Corona-Pandemie ebenso wie die Maßnahmen zu ihrer Abwehr zu auf den Kopf gestellten Märkten geführt. Die Ankündigung der Federal Reserve in der vergangenen Woche, früher als bisher erwartet mit Zinserhöhungen zu beginnen, ist ein prominentes Beispiel.

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Anleiherenditen werden weiter steigen und neues Finanzparadigma einläuten

Ja, wir waren etwas zu früh dran mit unserer Erwartung steigender Anleiherenditen, darunter vor allem jene von US-Staatsanleihen. Doch kommen nun zwei Elemente zusammen, die letztes Mal noch fehlten: Massive staatliche Ausgabenprogramme und (daher) die Rückkehr der Inflation. Die Renditen werden daher weiter steigen und somit eine grundlegende Verschiebung des Paradigmas einläuten, das stets seit der Finanzkrise die Kapitalmärkte beherrscht hat.

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Konflikt zwischen China und den USA unabhängig von der Bewohnerin des Weißen Hauses

Es scheint eine weit verbreitete Vorstellung zu sein, dass der in den zurückliegenden Jahren verschärfte Sino-Amerikanische Konflikt abebben wird, sobald ein gewählter Präsident Biden in das Oval Office einzieht. Das wird nicht geschehen. In seinem Kern ist die Konfrontation zwischen China und den USA geopolitischer Natur und eine direkte Konsequenz des Strebens des Reichs der Mitte nach Dominanz in Ostasien. Eine Biden-Regierung mag vielleicht den Ton der Auseinandersetzung verändern, nicht aber die Substanz.

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16. November 2020, 15:56 Uhr

Kategorien: Asien, Außenhandel, China, Exporte, Märkte, Sicherheit, USA, Zollstreit

Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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02. November 2020, 16:08 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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12. Oktober 2020, 16:26 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung


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Der Pulsschlag der Weltökonomie

Märkte fehlinterpretieren die Folgen des Fed-Updates

Schon häufig haben die makroökonomischen Effekte der Corona-Pandemie ebenso wie die Maßnahmen zu ihrer Abwehr zu auf den Kopf gestellten Märkten geführt. Die Ankündigung der Federal Reserve in der vergangenen Woche, früher als bisher erwartet mit Zinserhöhungen zu beginnen, ist ein prominentes Beispiel.

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Anleiherenditen werden weiter steigen und neues Finanzparadigma einläuten

Ja, wir waren etwas zu früh dran mit unserer Erwartung steigender Anleiherenditen, darunter vor allem jene von US-Staatsanleihen. Doch kommen nun zwei Elemente zusammen, die letztes Mal noch fehlten: Massive staatliche Ausgabenprogramme und (daher) die Rückkehr der Inflation. Die Renditen werden daher weiter steigen und somit eine grundlegende Verschiebung des Paradigmas einläuten, das stets seit der Finanzkrise die Kapitalmärkte beherrscht hat.

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Konflikt zwischen China und den USA unabhängig von der Bewohnerin des Weißen Hauses

Es scheint eine weit verbreitete Vorstellung zu sein, dass der in den zurückliegenden Jahren verschärfte Sino-Amerikanische Konflikt abebben wird, sobald ein gewählter Präsident Biden in das Oval Office einzieht. Das wird nicht geschehen. In seinem Kern ist die Konfrontation zwischen China und den USA geopolitischer Natur und eine direkte Konsequenz des Strebens des Reichs der Mitte nach Dominanz in Ostasien. Eine Biden-Regierung mag vielleicht den Ton der Auseinandersetzung verändern, nicht aber die Substanz.

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Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

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Märkte fehlinterpretieren die Folgen des Fed-Updates

Schon häufig haben die makroökonomischen Effekte der Corona-Pandemie ebenso wie die Maßnahmen zu ihrer Abwehr zu auf den Kopf gestellten Märkten geführt. Die Ankündigung der Federal Reserve in der vergangenen Woche, früher als bisher erwartet mit Zinserhöhungen zu beginnen, ist ein prominentes Beispiel.

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Anleiherenditen werden weiter steigen und neues Finanzparadigma einläuten

Ja, wir waren etwas zu früh dran mit unserer Erwartung steigender Anleiherenditen, darunter vor allem jene von US-Staatsanleihen. Doch kommen nun zwei Elemente zusammen, die letztes Mal noch fehlten: Massive staatliche Ausgabenprogramme und (daher) die Rückkehr der Inflation. Die Renditen werden daher weiter steigen und somit eine grundlegende Verschiebung des Paradigmas einläuten, das stets seit der Finanzkrise die Kapitalmärkte beherrscht hat.

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16. November 2020, 15:56 Uhr

Kategorien: Asien, Außenhandel, China, Exporte, Märkte, Sicherheit, USA, Zollstreit

Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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02. November 2020, 16:08 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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12. Oktober 2020, 16:26 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Märkte fehlinterpretieren die Folgen des Fed-Updates

Schon häufig haben die makroökonomischen Effekte der Corona-Pandemie ebenso wie die Maßnahmen zu ihrer Abwehr zu auf den Kopf gestellten Märkten geführt. Die Ankündigung der Federal Reserve in der vergangenen Woche, früher als bisher erwartet mit Zinserhöhungen zu beginnen, ist ein prominentes Beispiel.

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Anleiherenditen werden weiter steigen und neues Finanzparadigma einläuten

Ja, wir waren etwas zu früh dran mit unserer Erwartung steigender Anleiherenditen, darunter vor allem jene von US-Staatsanleihen. Doch kommen nun zwei Elemente zusammen, die letztes Mal noch fehlten: Massive staatliche Ausgabenprogramme und (daher) die Rückkehr der Inflation. Die Renditen werden daher weiter steigen und somit eine grundlegende Verschiebung des Paradigmas einläuten, das stets seit der Finanzkrise die Kapitalmärkte beherrscht hat.

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Konflikt zwischen China und den USA unabhängig von der Bewohnerin des Weißen Hauses

Es scheint eine weit verbreitete Vorstellung zu sein, dass der in den zurückliegenden Jahren verschärfte Sino-Amerikanische Konflikt abebben wird, sobald ein gewählter Präsident Biden in das Oval Office einzieht. Das wird nicht geschehen. In seinem Kern ist die Konfrontation zwischen China und den USA geopolitischer Natur und eine direkte Konsequenz des Strebens des Reichs der Mitte nach Dominanz in Ostasien. Eine Biden-Regierung mag vielleicht den Ton der Auseinandersetzung verändern, nicht aber die Substanz.

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16. November 2020, 15:56 Uhr

Kategorien: Asien, Außenhandel, China, Exporte, Märkte, Sicherheit, USA, Zollstreit

Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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02. November 2020, 16:08 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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12. Oktober 2020, 16:26 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

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