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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Noch eine Brexit-Verschiebung und kein No-Deal – wirklich…?

Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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05. September 2019, 15:16 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse

Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Italien, Märkte, Staatsanleihen, Verschuldung


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Der Pulsschlag der Weltökonomie

Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Noch eine Brexit-Verschiebung und kein No-Deal – wirklich…?

Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse

Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

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Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

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Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

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Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

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Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

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Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

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Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

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Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

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Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Noch eine Brexit-Verschiebung und kein No-Deal – wirklich…?

Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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05. September 2019, 15:16 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse

Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Italien, Märkte, Staatsanleihen, Verschuldung


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse

Noch eine Brexit-Verschiebung und kein No-Deal – wirklich…?

Das Unterhaus hat gesprochen – und es hat der Regierung die Hände gebunden und damit Boris Johnson zu einem Premierminister „im Amt, aber nicht an der Macht“ werden lassen.

So stellt sich nach den vergangenen hektischen 48 Stunden in Westminster die Frage: Wohin steuern der Brexit und das Land nun? Hier sind drei Antworten auf die aus unserer Sicht drei entscheidenden Fragen:

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05. September 2019, 15:16 Uhr

Kategorien: Außenhandel, Brexit, Commonwealth, Europa, Exporte, FDI, GBP, Märkte, UK, Wechselkurse

Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Burgfrieden zwischen EU und Italien wird sich als trügerisch erweisen

Nach der Eskalation zuvor scheint diese Woche Entspannung für jene Anleiheinvestoren gebracht zu haben, die von den drohenden Sanktionen der EU gegen Italien verschreckt worden waren. Die populistische Regierung, angeführt von Luigi Di Maio und Matteo Salvini, schien entschlossen, Brüssel über ihren geplanten Haushalt die Stirn zu bieten, der eine Neuverschuldung weit jenseits der Regeln der Eurozone vorsah. Doch in diesen Tagen scheinen sie eine vollständige Abrüstung an den Tag zu legen, zur allgemeinen Erholung der Märkte, die die Renditen italienischer Staatsanleihen prompt zurück auf den Stand von vor der Auseinandersetzung schickten. Doch wird dieser Burgfrieden halten?

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03. Juli 2019, 16:16 Uhr

Kategorien: Euro, Europa, Italien, Märkte, Staatsanleihen, Verschuldung


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Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

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Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

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