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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Konflikt zwischen China und den USA unabhängig von der Bewohnerin des Weißen Hauses

Es scheint eine weit verbreitete Vorstellung zu sein, dass der in den zurückliegenden Jahren verschärfte Sino-Amerikanische Konflikt abebben wird, sobald ein gewählter Präsident Biden in das Oval Office einzieht. Das wird nicht geschehen. In seinem Kern ist die Konfrontation zwischen China und den USA geopolitischer Natur und eine direkte Konsequenz des Strebens des Reichs der Mitte nach Dominanz in Ostasien. Eine Biden-Regierung mag vielleicht den Ton der Auseinandersetzung verändern, nicht aber die Substanz.

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16. November 2020, 15:56 Uhr

Kategorien: Asien, Außenhandel, China, Exporte, Märkte, Sicherheit, USA, Zollstreit

Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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02. November 2020, 16:08 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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12. Oktober 2020, 16:26 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse


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Es scheint eine weit verbreitete Vorstellung zu sein, dass der in den zurückliegenden Jahren verschärfte Sino-Amerikanische Konflikt abebben wird, sobald ein gewählter Präsident Biden in das Oval Office einzieht. Das wird nicht geschehen. In seinem Kern ist die Konfrontation zwischen China und den USA geopolitischer Natur und eine direkte Konsequenz des Strebens des Reichs der Mitte nach Dominanz in Ostasien. Eine Biden-Regierung mag vielleicht den Ton der Auseinandersetzung verändern, nicht aber die Substanz.

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16. November 2020, 15:56 Uhr

Kategorien: Asien, Außenhandel, China, Exporte, Märkte, Sicherheit, USA, Zollstreit

Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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02. November 2020, 16:08 Uhr

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Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

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Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

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Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

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Es scheint eine weit verbreitete Vorstellung zu sein, dass der in den zurückliegenden Jahren verschärfte Sino-Amerikanische Konflikt abebben wird, sobald ein gewählter Präsident Biden in das Oval Office einzieht. Das wird nicht geschehen. In seinem Kern ist die Konfrontation zwischen China und den USA geopolitischer Natur und eine direkte Konsequenz des Strebens des Reichs der Mitte nach Dominanz in Ostasien. Eine Biden-Regierung mag vielleicht den Ton der Auseinandersetzung verändern, nicht aber die Substanz.

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Konflikt zwischen China und den USA unabhängig von der Bewohnerin des Weißen Hauses

Es scheint eine weit verbreitete Vorstellung zu sein, dass der in den zurückliegenden Jahren verschärfte Sino-Amerikanische Konflikt abebben wird, sobald ein gewählter Präsident Biden in das Oval Office einzieht. Das wird nicht geschehen. In seinem Kern ist die Konfrontation zwischen China und den USA geopolitischer Natur und eine direkte Konsequenz des Strebens des Reichs der Mitte nach Dominanz in Ostasien. Eine Biden-Regierung mag vielleicht den Ton der Auseinandersetzung verändern, nicht aber die Substanz.

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16. November 2020, 15:56 Uhr

Kategorien: Asien, Außenhandel, China, Exporte, Märkte, Sicherheit, USA, Zollstreit

Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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02. November 2020, 16:08 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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12. Oktober 2020, 16:26 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Singapur-Dollar dürfte weiterhin seine relative Stärke bewahren

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Was die Neuwahlen in UK bringen werden – vier Szenarien

Der Wahlkampf ist gestartet, und das Vereinigte Königreich wird am 12. Dezember an die Urnen gerufen. Was sind also die denkbaren Ergebnisse, und wie sehen deren Konsequenzen für den Brexit aus? Wir haben vier Szenarien ausgemacht sowie deren jeweiligen Folgen für die nächste Phase des Austritts Großbritanniens aus der EU analysiert. weiterlesen →

05. November 2019, 17:01 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, FDI, GBP, Märkte, Sterling, UK, Wechselkurse


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Der Pulsschlag der Weltökonomie

Konflikt zwischen China und den USA unabhängig von der Bewohnerin des Weißen Hauses

Es scheint eine weit verbreitete Vorstellung zu sein, dass der in den zurückliegenden Jahren verschärfte Sino-Amerikanische Konflikt abebben wird, sobald ein gewählter Präsident Biden in das Oval Office einzieht. Das wird nicht geschehen. In seinem Kern ist die Konfrontation zwischen China und den USA geopolitischer Natur und eine direkte Konsequenz des Strebens des Reichs der Mitte nach Dominanz in Ostasien. Eine Biden-Regierung mag vielleicht den Ton der Auseinandersetzung verändern, nicht aber die Substanz.

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16. November 2020, 15:56 Uhr

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Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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02. November 2020, 16:08 Uhr

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Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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12. Oktober 2020, 16:26 Uhr

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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