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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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02. November 2020, 16:08 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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12. Oktober 2020, 16:26 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Unsere Kehrtwende zum US-Dollar – der Trump trade ist tot

Obwohl wir noch im Februar eine ausgesprochen positive Position für den US-Dollar bezogen haben, sehen wir uns angesichts der Krise im Weißen Haus nun gezwungen, zum vollständigen Gegenteil überzugehen: Die treibende Kraft hinter dem Greenback ist nicht mehr die Federal Reserve, sondern die Politik.

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18. Mai 2017, 11:53 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Treasuries, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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01. Februar 2017, 13:45 Uhr

Kategorien: Emerging Markets, Euro, Geldpolitik, Märkte, Staatsanleihen, US-Dollar, Wechselkurse, Yen, Zinsen

Was nach dem Brexit zu erwarten ist – ein globales Szenario

Die globale Wirtschaft im Jahr 2016 – unsere große Jahresprognose

Es ist das klassische Ritual all Jener, die sich mit der Analyse von Ökonomien und Märkten beschäftigen: Der Ausblick auf das neue Jahr aus der Sicht von UnternehmerInnen und Investoren. Da wollen wir natürlich nicht zurückstehen und Ihnen gleichfalls unsere – allerdings vollkommen unabhängige und individuelle – Einschätzung des Wirtschaftsjahres 2016 offerieren, so dass Sie aus den verschiedenen Argumenten unserer Kolleginnen und Kollegen sowie den unseren Ihr eigenes Bild zusammensetzen können.

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Der Pulsschlag der Weltökonomie

Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Unsere Kehrtwende zum US-Dollar – der Trump trade ist tot

Obwohl wir noch im Februar eine ausgesprochen positive Position für den US-Dollar bezogen haben, sehen wir uns angesichts der Krise im Weißen Haus nun gezwungen, zum vollständigen Gegenteil überzugehen: Die treibende Kraft hinter dem Greenback ist nicht mehr die Federal Reserve, sondern die Politik.

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18. Mai 2017, 11:53 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Treasuries, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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Was nach dem Brexit zu erwarten ist – ein globales Szenario

Die globale Wirtschaft im Jahr 2016 – unsere große Jahresprognose

Es ist das klassische Ritual all Jener, die sich mit der Analyse von Ökonomien und Märkten beschäftigen: Der Ausblick auf das neue Jahr aus der Sicht von UnternehmerInnen und Investoren. Da wollen wir natürlich nicht zurückstehen und Ihnen gleichfalls unsere – allerdings vollkommen unabhängige und individuelle – Einschätzung des Wirtschaftsjahres 2016 offerieren, so dass Sie aus den verschiedenen Argumenten unserer Kolleginnen und Kollegen sowie den unseren Ihr eigenes Bild zusammensetzen können.

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Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

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Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Es ist das klassische Ritual all Jener, die sich mit der Analyse von Ökonomien und Märkten beschäftigen: Der Ausblick auf das neue Jahr aus der Sicht von UnternehmerInnen und Investoren. Da wollen wir natürlich nicht zurückstehen und Ihnen gleichfalls unsere – allerdings vollkommen unabhängige und individuelle – Einschätzung des Wirtschaftsjahres 2016 offerieren, so dass Sie aus den verschiedenen Argumenten unserer Kolleginnen und Kollegen sowie den unseren Ihr eigenes Bild zusammensetzen können.

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Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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12. Oktober 2020, 16:26 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Unsere Kehrtwende zum US-Dollar – der Trump trade ist tot

Obwohl wir noch im Februar eine ausgesprochen positive Position für den US-Dollar bezogen haben, sehen wir uns angesichts der Krise im Weißen Haus nun gezwungen, zum vollständigen Gegenteil überzugehen: Die treibende Kraft hinter dem Greenback ist nicht mehr die Federal Reserve, sondern die Politik.

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18. Mai 2017, 11:53 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Treasuries, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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01. Februar 2017, 13:45 Uhr

Kategorien: Emerging Markets, Euro, Geldpolitik, Märkte, Staatsanleihen, US-Dollar, Wechselkurse, Yen, Zinsen

Was nach dem Brexit zu erwarten ist – ein globales Szenario

Die globale Wirtschaft im Jahr 2016 – unsere große Jahresprognose

Es ist das klassische Ritual all Jener, die sich mit der Analyse von Ökonomien und Märkten beschäftigen: Der Ausblick auf das neue Jahr aus der Sicht von UnternehmerInnen und Investoren. Da wollen wir natürlich nicht zurückstehen und Ihnen gleichfalls unsere – allerdings vollkommen unabhängige und individuelle – Einschätzung des Wirtschaftsjahres 2016 offerieren, so dass Sie aus den verschiedenen Argumenten unserer Kolleginnen und Kollegen sowie den unseren Ihr eigenes Bild zusammensetzen können.

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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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02. November 2020, 16:08 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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12. Oktober 2020, 16:26 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

Kategorien: Asien, China, Märkte, US-Dollar, USA, Wechselkurse, Zollstreit

Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Unsere Kehrtwende zum US-Dollar – der Trump trade ist tot

Obwohl wir noch im Februar eine ausgesprochen positive Position für den US-Dollar bezogen haben, sehen wir uns angesichts der Krise im Weißen Haus nun gezwungen, zum vollständigen Gegenteil überzugehen: Die treibende Kraft hinter dem Greenback ist nicht mehr die Federal Reserve, sondern die Politik.

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18. Mai 2017, 11:53 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Treasuries, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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01. Februar 2017, 13:45 Uhr

Kategorien: Emerging Markets, Euro, Geldpolitik, Märkte, Staatsanleihen, US-Dollar, Wechselkurse, Yen, Zinsen

Was nach dem Brexit zu erwarten ist – ein globales Szenario

Die globale Wirtschaft im Jahr 2016 – unsere große Jahresprognose

Es ist das klassische Ritual all Jener, die sich mit der Analyse von Ökonomien und Märkten beschäftigen: Der Ausblick auf das neue Jahr aus der Sicht von UnternehmerInnen und Investoren. Da wollen wir natürlich nicht zurückstehen und Ihnen gleichfalls unsere – allerdings vollkommen unabhängige und individuelle – Einschätzung des Wirtschaftsjahres 2016 offerieren, so dass Sie aus den verschiedenen Argumenten unserer Kolleginnen und Kollegen sowie den unseren Ihr eigenes Bild zusammensetzen können.

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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Wohin wird der Dollar laufen, wenn die Wahlnacht vorüber ist? Unsere Minderheitsmeinung

Es scheint Konsens unter den meisten unserer KollegInnen zu sein, dass eine bereits in der Wahlnacht erkennbare „blaue Welle“ sich negativ auf den US-Dollar auswirken dürfte, während ein umkämpftes Wahlergebnis oder gar ein direkter Wahlsieg Donald Trumps als positiv für die US-Währung eingestuft wird. Wir melden respektvollen Zweifel an, jedenfalls mit Blick auf das letztgenannte Szenario.

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02. November 2020, 16:08 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Präsidentenwahlen 2020, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Eine umstrittene US-Präsidentenwahl ist der wahrscheinlichste Fall

Die drei Szenarien unserer geschätzten KollegInnen bei ING Economics zur US-Präsidentenwahl sind plausibel – doch lassen sie ausgerechnet jenes mit dem größten Potential für enorme politische und ökonomische Turbulenzen außer Acht: das eines knappen, aber angefochtenen Sieges von Joe Biden nämlich.

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12. Oktober 2020, 16:26 Uhr

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#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den Wünschen Donald Trumps Folge zu leisten. In seinem Bestreben, das Außenhandelsdefizit der USA zu senken, hat der Präsident ein konsequentes Interesse daran, den Greenback zu schwächen. Und wir rechnen damit, dass er dafür auch vor dem letzten Mittel nicht zurückschrecken wird: der direkten Intervention des Schatzamtes auf den Devisenmärkten.

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14. August 2019, 11:34 Uhr

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Unsere Kehrtwende zum US-Dollar – der Trump trade ist tot

Obwohl wir noch im Februar eine ausgesprochen positive Position für den US-Dollar bezogen haben, sehen wir uns angesichts der Krise im Weißen Haus nun gezwungen, zum vollständigen Gegenteil überzugehen: Die treibende Kraft hinter dem Greenback ist nicht mehr die Federal Reserve, sondern die Politik.

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18. Mai 2017, 11:53 Uhr

Kategorien: Geschäftsklima, Märkte, Treasuries, US-Dollar, USA, Wechselkurse

Interessante Argumente gegen Dollar-Rally – aber wir sind nicht überzeugt

USD

Konsensmeinungen laden zur Opposition ein – glücklicherweise. Eine der prominentesten Konsensmeinungen kurz nach der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten war, dass sein angekündigtes Programm aus Deregulierung, Steuersenkungen und Infrastrukturinvestitionen zu einem starken Dollar führen dürften. Demgegenüber gewinnt jedoch eine Minderheit an Stimme, die im Gegenteil davon ausgeht, dass der Dollar seinen Höhepunkt bereits überschritten hat und in diesem Jahr eher einen Schwächeanfall erleiden dürfte. Die Vertreter dieser Analyse bieten sehr interessante Argumente auf – allein, wir sind nicht überzeugt.

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01. Februar 2017, 13:45 Uhr

Kategorien: Emerging Markets, Euro, Geldpolitik, Märkte, Staatsanleihen, US-Dollar, Wechselkurse, Yen, Zinsen

Was nach dem Brexit zu erwarten ist – ein globales Szenario

Die globale Wirtschaft im Jahr 2016 – unsere große Jahresprognose

Es ist das klassische Ritual all Jener, die sich mit der Analyse von Ökonomien und Märkten beschäftigen: Der Ausblick auf das neue Jahr aus der Sicht von UnternehmerInnen und Investoren. Da wollen wir natürlich nicht zurückstehen und Ihnen gleichfalls unsere – allerdings vollkommen unabhängige und individuelle – Einschätzung des Wirtschaftsjahres 2016 offerieren, so dass Sie aus den verschiedenen Argumenten unserer Kolleginnen und Kollegen sowie den unseren Ihr eigenes Bild zusammensetzen können.

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