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Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Zum Zusammenhang von Zinsen und Inflation – ein Kommentar

Könnten Zinserhöhungen entgegen der landläufigen Annahme die Inflationsrate sogar steigen lassen? Ja, meinen nicht zuletzt Befürworter einer strafferen EZB-Geldpolitik. Unser Geschäftsführer allerdings hält das für eine abwegige Idee:

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Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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22. März 2018, 13:19 Uhr

Kategorien: Afrika, Commonwealth, Emerging Markets, Geldpolitik, Kenia, Verschuldung, Wachstum, Zinsen

Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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19. Oktober 2017, 13:21 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, GBP, Geldpolitik, Haushalte, Inflation/Deflation, Märkte, UK, Wechselkurse, Zinsen


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24. September 2020, 16:30 Uhr

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Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

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Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

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Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Zum Zusammenhang von Zinsen und Inflation – ein Kommentar

Könnten Zinserhöhungen entgegen der landläufigen Annahme die Inflationsrate sogar steigen lassen? Ja, meinen nicht zuletzt Befürworter einer strafferen EZB-Geldpolitik. Unser Geschäftsführer allerdings hält das für eine abwegige Idee:

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Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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22. März 2018, 13:19 Uhr

Kategorien: Afrika, Commonwealth, Emerging Markets, Geldpolitik, Kenia, Verschuldung, Wachstum, Zinsen

Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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19. Oktober 2017, 13:21 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, GBP, Geldpolitik, Haushalte, Inflation/Deflation, Märkte, UK, Wechselkurse, Zinsen


Konjunkturticker

Der Pulsschlag der Weltökonomie

Average inflation targeting – Zäsur oder geldpolitische Modeerscheinung?

Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Zum Zusammenhang von Zinsen und Inflation – ein Kommentar

Könnten Zinserhöhungen entgegen der landläufigen Annahme die Inflationsrate sogar steigen lassen? Ja, meinen nicht zuletzt Befürworter einer strafferen EZB-Geldpolitik. Unser Geschäftsführer allerdings hält das für eine abwegige Idee:

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Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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22. März 2018, 13:19 Uhr

Kategorien: Afrika, Commonwealth, Emerging Markets, Geldpolitik, Kenia, Verschuldung, Wachstum, Zinsen

Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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19. Oktober 2017, 13:21 Uhr

Kategorien: Brexit, Commonwealth, Europa, GBP, Geldpolitik, Haushalte, Inflation/Deflation, Märkte, UK, Wechselkurse, Zinsen


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Unser Geschäftsführer hat sich im Makronom Magazin an der aktuellen Debatte zur geldpolitischen Neuausrichtung der US-amerikanischen Notenbank mit diesem Beitrag beteiligt:

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24. September 2020, 16:30 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Inflation/Deflation, Märkte, Zinsen

Unternehmensanleihen sind die Quelle des nächsten Crashs

Er ist ein Kandidat für weitere Turbulenzen, stets seit der Corona-Crash die Märkte im März getroffen hat. Doch auf Grund des schieren Volumens an geldpolitischer Lockerung seitdem sind einstweilen all jene potentiellen „Fallen Angels“ gerettet worden, denen eine Herabstufung ihrer Ratings drohte – jedenfalls vorläufig.

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24. Juni 2020, 11:52 Uhr

Kategorien: Geldpolitik, Märkte, Unternehmensanleihen, Verschuldung, Zinsen

Die Zinsen, der Euro und der Dollar – unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginn des Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung der Geldpolitik in den Ländern der G7 die Renditen gar nicht anders können als ihren Abwärtstrend fortzusetzen oder aber mindestens auf niedrigem Niveau zu verharren. Diese Einschätzung allerdings neigt dazu, einen essentiellen Faktor entweder außer Acht zu lassen oder aber als gegeben vorauszusetzen: die Staatsausgaben. Und es ist dieser Faktor, der uns das Gegenteil der Mehrheitsmeinung erwarten lässt.

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Zum Zusammenhang von Zinsen und Inflation – ein Kommentar

Könnten Zinserhöhungen entgegen der landläufigen Annahme die Inflationsrate sogar steigen lassen? Ja, meinen nicht zuletzt Befürworter einer strafferen EZB-Geldpolitik. Unser Geschäftsführer allerdings hält das für eine abwegige Idee:

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Yen wird von verschärftem Handelskonflikt kaum profitieren

Kaum dass Donald Trump abermals den Ton in der Handelspolitik verschärft hat, ist er wieder in aller Munde: der japanische Yen. Er gilt als traditioneller „sicherer Hafen“ in turbulenten Zeiten an den Finanzmärkten, der dann zur Aufwertung neigt; letzteres allerdings wird dieses Mal nach unserer Einschätzung deutlich gedämpfter ausfallen, wenn überhaupt.

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges Stirnrunzeln hervor (auch bei uns). Natürlich ist die Inflation im gesamten Jahresverlauf 2018 zurückgegangen und hat diese gedämpfte Entwicklung in das neue Jahr fortgesetzt; tatsächlich steht sie mit rd. 2% auf einem Niveau, das kaum dem eines Schwellenlandes entspricht. Doch es bleibt das beunruhigende Gefühl, dass der primäre Treiber hinter der Volte der Geldpolitik der RBI, die ebenfalls ihre grundsätzliche Ausrichtung von „angemessen restriktiv“ auf „neutral“ änderte, politischer Natur ist.

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Motivation der Fed entscheidend für weitere Zinsentwicklung

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen sich, ob sie noch weiter steigen wird. Argumente dafür und dagegen werden mit steigender Intensität ausgetauscht, während einige das Ende des jahrzehntelangen Bullenmarkts für Anleihen gekommen sehen. Nun, es scheint in der Tat, dass dies der Fall ist.

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Zinssenkung durch Kenias Zentralbank wird von Zinsregulierung konterkariert

Durch die Absenkung ihres Hauptrefinanzierungssatzes auf 9,5% haben Patrick Njoroge und seine KollegInnen an der Zentralbank von Kenia den Leitzins des Landes auf sein niedrigstes Niveau seit eineinhalb Jahren reduziert. Allerdings wird das mindestens in der kurzen Frist in geradezu perverser Weise vermutlich just den gegenteiligen Effekt von dem erzeugen, was eine Zinssenkung überlicherweise hervorruft.

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Kategorien: Afrika, Commonwealth, Emerging Markets, Geldpolitik, Kenia, Verschuldung, Wachstum, Zinsen

Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

BoE

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über das Ziel hinausgeschossen ist. Die Rede ist, genau, von der Bank von England.

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