Menu

Sie suchen mittelstandsfreundliche Experten zur Unterstützung Ihres Risikomanagements?

Sie brauchen eine klare Analyse der weiteren Brexit-Entwicklung?

Wir transformieren Ungewissheit in kalkulierbare Risiken – mit uns behalten Sie den Durchblick.

Was können wir für Sie tun?


Individuelle, makroökonomische/politische Risikoberatung

Unsere Studien schneiden wir ganz auf Ihre Bedürfnisse zu. Ob dies die allgemeine konjunkturelle/politische Lage auf einem interessanten Auslandsmarkt ist, die politökonomischen Risiken eines bestimmten Landes, oder aber die Wechselkursrisiken Ihres (geplanten) Tochterunternehmens – was Sie wünschen, können wir liefern, in Art und Umfang ganz auf Ihren Informationsbedarf abgestimmt. Prüfen Sie unser Leistungsverzeichnis und nehmen Sie Kontakt mit uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch auf.

Fachvorträge, Impulsreferate und Präsentationen

Sie suchen für Ihre Veranstaltung ein Impulsreferat oder Fachvortrag zu aktuellen ökonomischen/politischen Entwicklungen in der Weltwirtschaft? Sie beabsichtigen eine Mitarbeiterschulung in ökonomischen Konzepten und suchen nach einem Referenten? Dann sind wir Ihr Ansprechpartner. Unser YouTube-Kanal und unsere bisherigen Vorträge geben Ihnen eine Kostprobe.

Mittelstandsberatung zum Brexit

Wir sind Ihr deutschsprachiger, mittelstandsfreundlicher Experte in Sachen Brexit. Dabei verfügen wir auch über fundierte Kenntnisse der britischen Seite, die uns in die Lage versetzen, den weiteren Fortgang genauer als viele Wettbewerber abzuschätzen und entsprechende Handlungsempfehlungen geben zu können. Im Leitartikel unseres monatlichen Infobriefs widmen wir uns ausführlich der aktuellen Lage zum Brexit und liefern klare Perspektiven der weiteren Entwicklung – und die bisherige Trefferquote spricht für uns.

Der monatliche Kurzbericht „Zur Weltkonjunktur“

Unser monatlicher Bericht selektiert und kommentiert die aktuell relevanten makroökonomischen und politischen Entwicklungen in der globalen Ökonomie, listet die wichtigsten, zugehörigen Indikatoren auf und gibt Empfehlungen für Ihre Positionierung im allgemeinen Marktumfeld ab – das alles auf maximal 4 Seiten und im Schnellleseformat, so dass Sie Ihr Risikomanagement schon zum Morgenkaffee optimieren können.

Wir sind der Spezialist, nach dem Sie suchen


In unserer Serie „Schlaglicht“ analysieren wir langfristige Entwicklungen, die Metarisiken für die Wirtschaft bergen; aktuell: Eurokrise 2.0?

Spezifische Risikoanalyse und -beratung zu allen Ländern des Commonwealth, darunter speziell auch Sub-Sahara Afrikas

Analyse und Beratung zur Ökonomie Singapurs – unser SiNGES zeigt Ihnen auf einen Blick die aktuelle Lage

Wir suchen freie MitarbeiterInnen für die Bereiche Analyse und Publikationen!

Konjunkturticker TV

Unser Videoblog zur Weltökonomie

Im Videoblog zu seiner Visite in Singapur schildert unser Geschäftsführer, warum der Stadtstaat unser FDI-Favorit in der Region ist.

Veranstaltungen & Presse

Zur Weltkonjunktur - Brexit-Spezial

In dieser Sonderausgabe beschreiben wir die zu erwartende, weitere Entwicklung des Brexits und die zugehörigen Konsequenzen

Details

No deal - Risiko eines ungeordneten Brexits größer als angenommen

So fasst unser Geschäftsführer in seinem Gastbeitrag beim Makronom unsere laufende Analyse zum Brexit zusammen - für unsere Kunden und ...

Details

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Irrtum der Sparschwemme wird Anleiherenditen nicht von weiterem Anstieg abhalten

Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihe hat nun schließlich doch die 3-Prozent-Marke erreicht, und Investoren ebenso wie Unternehmen und Regierungen fragen ...

Details

Brexit-Vortrag beim Pulse of Europe in Essen

Auf der Versammlung des Pulse of Europe in Essen am 8. April 2018 hat unser Geschäftsführer unsere Analyse der aktuellen ...

Details

Donald Trumps Handelskriege drohen boomende Wirtschaft zu torpedieren

Nachdem er in seiner Wahlkampagne versprochen hatte, das Freihandelsabkommen NAFTA aufzukündigen und Chinas angebliche, unredliche Bevorteilung der US-Wirtschaft zu beenden, ...

Details

UKES

United Kingdom Economy’s State

+++18. Oktober: Sommererholung erweist sich als kurzlebig, da sich die Stimmung verschlechtert und der Brexit an seinem entscheidenden Punkt anlangt+++

Sie steht an, ebenso schnell wieder vorüber zu sein wie sie gekommen ist: Die bemerkenswert starke Performance der britischen Volkswirtschaft über den Sommer. Ein Blick auf die Erwartungen-Komponente als dem Frühindikator unseres UKES zeigt, warum: Nachdem sie in den ersten Monaten dieses Jahres gleichsam übertrieben in die Höhe geschossen war, ist sie nun zurück auf die Hauptindikatorlinie kollabiert und zeigt damit die nervöse Anspannung vor den Resultaten des entscheidenden Brexit-Gipfels in Brüssel in diesen Tagen an. Die Status-Komponente ist (wie sie es sollte) dem Verlauf der Stimmungslage mit etwa drei Monaten Verzögerung gefolgt und hat ihr Niveau aus dem vorigen Jahr erst im August wieder erreicht. Von hier allerdings stehen die Zeichen auf einen milden Rückfall: Ausgehend vom Sommeraufschwung haben die Einzelhandelsumsätze jüngst schon wieder zu enttäuschen begonnen, und insbesondere die Unternehmensinvestitionen scheinen über die vergangenen drei Monate stark gekappt worden zu sein, wie Umfragen der Confederation of British Industry anzeigen. So ergibt sich, was wir seit dem Jahreswechsel angekündigt haben: Die tatsächliche Art des Brexits wird nun die britische Ökonomie entweder antreiben oder brechen, die sich bis hierher ausgesprochen widerstandsfähig gezeigt hat. Sollte ein Deal in Brüssel erreicht und vom britischen Parlament abgesegnet werden, hat die Ökonomie des Vereinigten Königreichs jedes Potential in überragender Form aufzudrehen und mit den Vereinigten Staaten um den Spitzenplatz zu wetteifern. Sollten wir jedoch mit unserer Prognose Recht behalten, dass zwar ein Deal mit der EU zu Stande kommt, nur um anschließend jedoch vom Parlament abgelehnt zu werden, dann steht uns die lang erwartete Brexit-Rezession in kürzester Zeit bevor – und dieses Mal ist es bitterer Ernst.

Quellen: UK Parliament, Bloomberg


Sie möchten das aktuelle Update unseres UKES lieber als Podcast anhören?

Unser UKES ist ein Konjunkturindikator für den Zustand der britischen Volkswirtschaft, den es in dieser komprimierten Form sonst nicht gibt. Er ist in zwei Komponenten und den Hauptindikator unterteilt:

Die Komponente „Erwartungen“ läuft der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung voraus und umfasst Daten wie die Zins- und Inflationsentwicklung, das Konsumentenvertrauen etc. Die Komponente „Status“ beschreibt die aktuelle Lage und beinhaltet Daten wie die Produktionsleistung von Industrie und Dienstleistungen, den Außenhandelsbeitrag etc. Der Gesamtindikator setzt sich schließlich aus diesen beiden Komponenten zusammen.

Der UKES wurde dabei ökonometrisch kalibriert; tatsächlich beschreibt er – auch in den einzelnen Komponenten – die Entwicklung der britischen Volkswirtschaft in den letzten vier Jahren sehr präzise, insbesondere der „Erwartungen“-Komponente kommt dabei eine belastbare Prognosefunktion zu.

Der UKES ist so skaliert, dass eine Lage von „Status“-Komponente und Hauptindikator oberhalb der Nulllinie einen Aufschwung anzeigt. Folgende Signale erzeugt der UKES außerdem: Bricht die Linie der „Erwartungen“-Komponente von unten nach oben durch die „Status“-Komponente, so ist dies ein sicheres Indiz für eine aufhellende Konjunktur in absehbarer Zukunft (3-6 Monate) und vice versa. Liegt ferner die „Status“-Komponente oberhalb des Hauptindikators, zeigt dies ein gesundes, längerfristiges Wachstum an; liegt sie dagegen darunter, bedeutet dies einen noch nicht nachhaltigen Aufschwung bzw. eine beständige Rezession.

Indikatoren

PMI Verarb. Gewerbe (Okt.)


Importwachstum (Sep.)


Geschäftsklima (Sep.)


Verbrauchervertrauen (Sep.)


Skalierung je Land gemäß historischen Min-/Max-Werten

Quellen: US Bureau of Economic Analysis, US Bureau of Labor Statistics, US Census, Australian Bureau of Statistics, Instituto Brasileiro de Geografia e Estatistica, Customs General Administration of China, bloomberg, Institut national de la statistique et des études économiques (INSEE), UK Office of National Statistics (ONS), Trading Economics