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+++Februar-Ausgabe unseres monatlichen Infobriefs ist online! Unsere Themen: Futures zurück in Backwardation-Modus deuten auf anhaltend hohe Ölpreise, Inflation wird übertriebenen Dollar-Ausverkauf beenden und volatile Neujustierung erzeugen+++

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Sie suchen mittelstandsfreundliche Unterstützung bei der strategischen Informationsanalyse für Ihr Auslandsgeschäft? Sie brauchen eine klarere Einschätzung der weiteren Brexit-Entwicklung und seiner absehbaren Konsequenzen für Ihr Unternehmen? Sie benötigen allgemein Beratung im Bereich Risikoanalyse?

Wir sind Ihr KMU-Partner für Risikomanagement und strategische Informationsanalyse – mit uns behalten Sie den Durchblick.

Der Brexit tritt in seine entscheidende Phase ein. Bleiben die Fronten so verhärtet wie zuletzt, zeichnet sich ein unfallartiges Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ab – mit allen dramatischen Konsequenzen.

Um sich gegen dieses spezifische Risiko zu wappnen brauchen Sie einen professionellen Partner mit relevanter Expertise, der in beiden Welten der Politik und der Ökonomik gleichermaßen Zuhause ist. Denn um Lösungen für die eigene Strategie zu erhalten, muss man erst die Fragen kennen – Und da kommen wir ins Spiel.

Unser Leitbild, unser Team und unsere Kooperationspartner können Sie unter „Wer wir sind“ einsehen. Unsere Hauptprodukte, den monatlichen Bericht „Zur Weltkonjunktur“ und die (polit-)ökonomischen Einzelfallanalysen finden Sie unter „Was wir tun“. Weiter unten auf dieser Seite stellen wir außerdem aktuelle Informationen zur Lage der Weltkonjunktur sowie, mit Blick auf die spezifische Expertise unseres Hauses zum Vereinigten Königreich und dem gesamten Commonwealth, unseren UKES-Indikator zum Status der britischen Volkswirtschaft für Sie zusammen. Im Bereich „Konjunkturticker“ filtern und bewerten wir außerdem fortlaufend die Ereignisse in der globalen Ökonomie.

J.S. Research – Klar sehen. Besser handeln.

Wir wünschen erfolgreiches Wirtschaften!

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Wir suchen freie MitarbeiterInnen für die Bereiche Analyse und Publikationen!

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Unser Videoblog zur Weltökonomie

Im Videoblog zu seiner Visite in Singapur schildert unser Geschäftsführer, warum der Stadtstaat unser FDI-Favorit in der Region ist.

Veranstaltungen & Presse

Titel

Teilnahme Podiumsdiskussion Brexit - eine Halbzeitbilanz

Unter anderem gemeinsam mit dem Generalkonsul des Vereinigten Königreiches, Rafe Philip Courage, und dem britischen Polit-Blogger Jon Worth diskutiert unser ...

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Donald Trumps Handelskriege drohen boomende Wirtschaft zu torpedieren

Nachdem er in seiner Wahlkampagne versprochen hatte, das Freihandelsabkommen NAFTA aufzukündigen und Chinas angebliche, unredliche Bevorteilung der US-Wirtschaft zu beenden, ...

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Fortschritt bei Brexit-Verhandlungen ermutigend, aber zu früh für Entwarnung

Nach vielen Wochen des regelrechten Stillstands scheint es nun endlich echten Fortschritt zu geben: Wie britische Medien berichten, haben sich ...

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über ...

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Brexit und die Great Repeal Bill - der Sturz der Regierung May kommt eher früher als später

Das Parlament in Westminster kehrt aus seiner Sommerpause in eine Sitzungsperiode zurück, die in seiner Jahrhunderte währenden Geschichte eine der ...

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UKES

United Kingdom Economy’s State

+++12. Februar: Ringen von Erwartungen mit der Hauptindikatorlinie zeigt zentrale Bedeutung der kommenden Monate an+++

Bereits seit vergangenem Spätsommer ist die Erwartungen-Komponente unseres UKES zwischen der Status-Komponente und der Hauptindikatorlinie eingeklemmt. Damit unterstreicht sie die vorsichtige, abwartende Haltung der britischen Volkswirtschaft mit Blick auf die entscheidende Runde der Brexit-Verhandlungen. Aktuell ringt die Erwartungen-Komponente darum, oberhalb des Hauptindikators zu bleiben, und zeigt damit den Hop-oder-Top-Charakter der kommenden Monate an. Falls sich Michel Barniers unheilvolle Warnung bewahrheiten und die Vereinbarung einer Brexit-Übergangsphase nicht (rechtzeitig) zu Stande kommen sollte, rechnen wir mit einem Sturz der Erwartungen-Linie auf Tiefstände ähnlich jenen kurz nach dem Referendum im Juni 2016. Doch selbst wenn die Verhandlungen zu einer Übergangsphase erfolgreich sein sollten, erwarten Sie nicht einen befreiten Sprung des Stimmungsindikators, aus mehreren Gründen: Zum ersten Mal in fünf Jahren sind jüngst die Verbraucherausgaben geschrumpft, während die Einzelhandelsumsätze entsprechend deutlich an Schwung verloren haben – und das trotz der Weihnachtssaison. Zugleich könnte die Geldpolitik schon bald gezwungen sein, die Zinsen deutlich früher als von Märkten und Unternehmen antizipiert zu erhöhen, mit Blick auf den steigenden Inflationsdruck – Die Sandwich-Position der UKES-Erwartungen zwischen dem heutigen Status und dem Hauptindikator scheint eine sehr treffende Metapher zu sein.

Quellen: UK Parliament, Office of National Statistics, CNBC, London Stock Exchange, Trading Economics, Bloomberg

Unser hauseigener UKES ist ein Konjunkturindikator für den Zustand der britischen Volkswirtschaft, den es in dieser komprimierten Form sonst nicht gibt. Er ist in zwei Komponenten und den Hauptindikator unterteilt:

Die Komponente „Erwartungen“ läuft der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung voraus und umfasst Daten wie die Zins- und Inflationsentwicklung, das Konsumentenvertrauen etc. Die Komponente „Status“ beschreibt die aktuelle Lage und beinhaltet Daten wie die Produktionsleistung von Industrie und Dienstleistungen, den Außenhandelsbeitrag etc. Der Gesamtindikator setzt sich schließlich aus diesen beiden Komponenten zusammen.

Der UKES wurde dabei ökonometrisch kalibriert; tatsächlich beschreibt er – auch in den einzelnen Komponenten – die Entwicklung der britischen Volkswirtschaft in den letzten vier Jahren sehr präzise, insbesondere der „Erwartungen“-Komponente kommt dabei eine belastbare Prognosefunktion zu.

Der UKES ist so skaliert, dass eine Lage von „Status“-Komponente und Hauptindikator oberhalb der Nulllinie einen Aufschwung anzeigt. Folgende Signale erzeugt der UKES außerdem: Bricht die Linie der „Erwartungen“-Komponente von unten nach oben durch die „Status“-Komponente, so ist dies ein sicheres Indiz für eine aufhellende Konjunktur in absehbarer Zukunft (3-6 Monate) und vice versa. Liegt ferner die „Status“-Komponente oberhalb des Hauptindikators, zeigt dies ein gesundes, längerfristiges Wachstum an; liegt sie dagegen darunter, bedeutet dies einen noch nicht nachhaltigen Aufschwung.

Indikatoren

PMI Dienstleistungen (Jan.)

Titel

Einzelhandelsumsätze (Jan.)

Titel

Exportwachstum (Jan.)

Titel

BIP-Wachstum (Q4/17)

Titel

Skalierung je Land gemäß historischen Min-/Max-Werten

Quellen: US Bureau of Economic Analysis, US Bureau of Labor Statistics, US Census, Australian Bureau of Statistics, Instituto Brasileiro de Geografia e Estatistica, Customs General Administration of China, bloomberg, Institut national de la statistique et des études économiques (INSEE), UK Office of National Statistics (ONS), Trading Economics