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+++Die neue Ausgabe unseres monatlichen Infobriefs ist erschienen! Unsere Themen: Britische Regierung erleidet erste Rückschläge in Westminster, riskante Entwicklung bei den Wahlen in Italien, Australien-Dollar unter Aufwertungsdruck+++

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Sie suchen mittelstandsfreundliche Unterstützung bei der strategischen Informationsanalyse für Ihr Auslandsgeschäft? Sie brauchen eine klarere Einschätzung der weiteren Brexit-Entwicklung und seiner absehbaren Konsequenzen für Ihr Unternehmen? Sie benötigen allgemein Beratung im Bereich Risikoanalyse?

Wir sind Ihr KMU-Partner für Risikomanagement und strategische Informationsanalyse – mit uns behalten Sie den Durchblick.

Der Brexit tritt in seine entscheidende Phase ein. Bleiben die Fronten so verhärtet wie zuletzt, zeichnet sich ein unfallartiges Ausscheiden Großbritanniens aus der EU ab – mit allen dramatischen Konsequenzen.

Um sich gegen dieses spezifische Risiko zu wappnen brauchen Sie einen professionellen Partner mit relevanter Expertise, der in beiden Welten der Politik und der Ökonomik gleichermaßen Zuhause ist. Denn um Lösungen für die eigene Strategie zu erhalten, muss man erst die Fragen kennen – Und da kommen wir ins Spiel.

Unser Leitbild, unser Team und unsere Kooperationspartner können Sie unter „Wer wir sind“ einsehen. Unsere Hauptprodukte, den monatlichen Bericht „Zur Weltkonjunktur“ und die (polit-)ökonomischen Einzelfallanalysen finden Sie unter „Was wir tun“. Weiter unten auf dieser Seite stellen wir außerdem aktuelle Informationen zur Lage der Weltkonjunktur sowie, mit Blick auf die spezifische Expertise unseres Hauses zum Vereinigten Königreich und dem gesamten Commonwealth, unseren UKES-Indikator zum Status der britischen Volkswirtschaft für Sie zusammen. Im Bereich „Konjunkturticker“ filtern und bewerten wir außerdem fortlaufend die Ereignisse in der globalen Ökonomie.

J.S. Research – Klar sehen. Besser handeln.

Wir wünschen erfolgreiches Wirtschaften!

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Wir suchen freie MitarbeiterInnen für die Bereiche Analyse und Publikationen!

Konjunkturticker TV

Unser Videoblog zur Weltökonomie

Im Videoblog zu seiner Visite in Singapur schildert unser Geschäftsführer, warum der Stadtstaat unser FDI-Favorit in der Region ist.

Veranstaltungen & Presse

Fortschritt bei Brexit-Verhandlungen ermutigend, aber zu früh für Entwarnung

Nach vielen Wochen des regelrechten Stillstands scheint es nun endlich echten Fortschritt zu geben: Wie britische Medien berichten, haben sich ...

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Bank von England dürfte bis Ende 2018 nur einmal die Zinsen erhöhen

Zuerst gelang ihr die völlige Überraschung; dann verstärkte sie diese noch; und nun scheint es, als ob sie etwas über ...

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Katalonien steht vor der Unabhängigkeit – und Spanien vor einem Scherbenhaufen

Allzu lange haben die meisten Marktteilnehmer – gleichermaßen innerhalb wie außerhalb Spaniens - die Augen verschlossen; nun steht der Einschnitt ...

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Brexit und die Great Repeal Bill - der Sturz der Regierung May kommt eher früher als später

Das Parlament in Westminster kehrt aus seiner Sommerpause in eine Sitzungsperiode zurück, die in seiner Jahrhunderte währenden Geschichte eine der ...

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Wilde Brexit-Phantasien – warum der Brexit nach wie vor kommt und warum das Risiko gescheiterter Verhandlungen sogar noch dramatisch gestiegen ist

Nahezu Niemand scheint frei davon zu sein, nicht einmal nüchterne Köpfe wie der Schatzkanzler: die Phantasie eines weichen Brexits, der ...

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Unsere Kehrtwende zum US-Dollar - der Trump trade ist tot

Obwohl wir noch im Februar eine ausgesprochen positive Position für den US-Dollar bezogen haben, sehen wir uns angesichts der Krise ...

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UKES

United Kingdom Economy’s State

+++4. Januar: UKES tendiert seitwärts und spiegelt die aktuelle Wartestellung britischer Unternehmen+++

Unser UKES ist in einer Weise in das neue Jahr gestartet, die nur als lustlos bezeichnet werden kann. Positive Zahlen wie etwa die Eröffnung des FTSE 250 am ersten Handelstag von 2018 deutlich über seinem Schlusskurs von einem Monat zuvor wurden von enttäuschenden Statistiken wie dem Fall des PMI des Verarbeitenden Gewerbes aufgewogen und haben sich im Ergebnis zu Null ausgeglichen. Tatsächlich entspricht das ziemlich genau der aktuellen Stimmungslage vieler britischer Unternehmen, die mit Blick auf die kommenden und dann entscheidenden Entwicklungen in den Brexit-Verhandlungen eine wartende Haltung eingenommen haben – wobei diese nicht vor März erste klare Signale bringen werden. Rechnen Sie bis dahin mit einer Fortsetzung dieser Stimmungslage. Allerdings überwiegen die Negativrisiken: Fall die Unterhändler in Brüssel bis dahin keine greifbaren Resultate liefern sollten, wird die Reaktion heftig ausfallen; für diesen Fall prognostizieren wir den lang erwarteten Fall der Erwartungen-Komponente des UKES unter die Hauptindikatorlinie, was einen starken Wachstumsabfall anzeigte. Sollte dagegen eine Vereinbarung zur sogenannten Übergangsphase schnell und eindeutig erreicht werden, dürfte das kaum eine Erleichterungsrally auslösen.

Quellen: UK Parliament, Office of National Statistics, CNBC, London Stock Exchange, Trading Economics, Bloomberg

Unser hauseigener UKES ist ein Konjunkturindikator für den Zustand der britischen Volkswirtschaft, den es in dieser komprimierten Form sonst nicht gibt. Er ist in zwei Komponenten und den Hauptindikator unterteilt:

Die Komponente „Erwartungen“ läuft der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung voraus und umfasst Daten wie die Zins- und Inflationsentwicklung, das Konsumentenvertrauen etc. Die Komponente „Status“ beschreibt die aktuelle Lage und beinhaltet Daten wie die Produktionsleistung von Industrie und Dienstleistungen, den Außenhandelsbeitrag etc. Der Gesamtindikator setzt sich schließlich aus diesen beiden Komponenten zusammen.

Der UKES wurde dabei ökonometrisch kalibriert; tatsächlich beschreibt er – auch in den einzelnen Komponenten – die Entwicklung der britischen Volkswirtschaft in den letzten vier Jahren sehr präzise, insbesondere der „Erwartungen“-Komponente kommt dabei eine belastbare Prognosefunktion zu.

Der UKES ist so skaliert, dass eine Lage von „Status“-Komponente und Hauptindikator oberhalb der Nulllinie einen Aufschwung anzeigt. Folgende Signale erzeugt der UKES außerdem: Bricht die Linie der „Erwartungen“-Komponente von unten nach oben durch die „Status“-Komponente, so ist dies ein sicheres Indiz für eine aufhellende Konjunktur in absehbarer Zukunft (3-6 Monate) und vice versa. Liegt ferner die „Status“-Komponente oberhalb des Hauptindikators, zeigt dies ein gesundes, längerfristiges Wachstum an; liegt sie dagegen darunter, bedeutet dies einen noch nicht nachhaltigen Aufschwung.

Indikatoren

Arbeitslosenrate (Dez.)

PMI Verarb. Gewerbe (Dez.)

PMI Dienstleistungen (Nov.)

BIP-Wachstum (Q3/17)

Skalierung je Land gemäß historischen Min-/Max-Werten

Quellen: US Bureau of Economic Analysis, US Bureau of Labor Statistics, US Census, Australian Bureau of Statistics, Instituto Brasileiro de Geografia e Estatistica, Customs General Administration of China, bloomberg, Institut national de la statistique et des études économiques (INSEE), UK Office of National Statistics (ONS), Trading Economics