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Unsere detaillierte Wahrscheinlichkeitsbaumanalyse berechnet das laufende Risiko einer Eurokrise +++ 30. Mai: Nachdem Matteo Renzi die Spekulationen um Neuwahlen in Italien noch in diesem Herbst befeuert hat, wird unsere Analyse bestätigt: Der Euro ist noch nicht außer Gefahr. Daher bleibt das Risikolevel bei 30%.

Risiko Zerfall der Eurozone

30 %

+++Die Wahl in Großbritannien hat den Brexit nicht abgemildert, sondern im Gegenteil das Risiko eines unfallartigen Rauswurfs aus der EU noch gesteigert, schreibt unser Geschäftsführer+++

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Sie suchen mittelstandsfreundliche Beratung und Analyse rund um die besonderen Risiken Ihres Auslandsgeschäfts? Wir sind Ihr KMU-Partner für Risikomanagement und strategische Informationsanalyse – mit uns behalten Sie den Durchblick.

Die Financial Times bringt es zum Jahresbeginn auf den Punkt: Im Lauf von 2017 werden Wechselkursrelationen deutlich stärker von politischen Einflussfaktoren abhängen als von makroökonomischen.

Um sich gegen dieses spezifische Risiko abzusichern brauchen Sie einen Partner, der in beiden Welten der Politik und der Ökonomik gleichermaßen Zuhause ist – wir erfüllen dieses Profil.

Unser Leitbild, unser Team und unsere Kooperationspartner können Sie unter „Wer wir sind“ einsehen. Unsere Hauptprodukte, den monatlichen Bericht „Zur Weltkonjunktur“ und die (polit-)ökonomischen Einzelfallanalysen finden Sie unter „Was wir tun“. Weiter unten auf dieser Seite stellen wir außerdem aktuelle Informationen zur Lage der Weltkonjunktur sowie, mit Blick auf die spezifische Expertise unseres Hauses zum Vereinigten Königreich und dem gesamten Commonwealth, unseren UKES-Indikator zum Status der britischen Volkswirtschaft für Sie zusammen. Im Bereich „Konjunkturticker“ filtern und bewerten wir außerdem fortlaufend die Ereignisse in der globalen Ökonomie.

J.S. Research – Klar sehen. Besser handeln.

Wir wünschen erfolgreiches Wirtschaften!

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Unser Videoblog zur Weltökonomie

Wir berichten live aus Nairobi, weshalb Kenya ein lohnendes FDI-Ziel für risikobereite KMU darstellt.

Veranstaltungen & Presse

Wilde Brexit-Phantasien – warum der Brexit nach wie vor kommt und warum das Risiko gescheiterter Verhandlungen sogar noch dramatisch gestiegen ist

Nahezu Niemand scheint frei davon zu sein, nicht einmal nüchterne Köpfe wie der Schatzkanzler: die Phantasie eines weichen Brexits, der ...

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Unterhauswahlen in Großbritannien - unsere Blitzanalyse

https://www.facebook.com/JSResearchKG/posts/1943703862539279

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Unsere Kehrtwende zum US-Dollar - der Trump trade ist tot

Obwohl wir noch im Februar eine ausgesprochen positive Position für den US-Dollar bezogen haben, sehen wir uns angesichts der Krise ...

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#TK17: Niederlande bleiben einstweilen Quelle politischer Unsicherheit

Die PVV ist nicht stärkste Kraft geworden - da lagen wir (erfreulicherweise) falsch. Vollkommen richtig dagegen lagen wir mit der Prognose, ...

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Kolumne im Solinger Boten: Vom Unsinn der Staatsschuldentilgung

https://www.facebook.com/JSResearchKG/posts/1893995404176792

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Referat IHK Saarland: Akteure, Strategien & Stolpersteine - der Brexit aus britischer Sicht

An der Veranstaltung des saarland.innovation&standort e.V. "Brexit - Scheidung auf Europäisch" haben wir uns mit einem Vortrag zur risikoanalytischen Sicht ...

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Unsere Weihnachtskolumne: The Donald und die Brexiteers

https://www.facebook.com/JSResearchKG/posts/1852113638364969

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UKES

United Kingdom Economy’s State

+++21. Juni: UKES tritt auf der Stelle, während sich die britische Politik in der Schwebe befindet+++

Nachdem sie sich bereits deutlich vom trügerischen Brexit-Boom im Lauf des vergangenen Jahres abgekühlt hat, ist auch die britische Volkswirtschaft vom Wahlausgang völlig auf dem falschen Fuß erwischt worden. Endlich sind zwar die Brexit-Verhandlungen in Brüssel diesen Montag gestartet, doch hat die Unterhauswahl nun noch mehr Unsicherheit gestiftet anstatt sie zu reduzieren. Der Konservativen Partei steht einer der schwierigsten parlamentarischen Balanceakte bevor in dem Versuch, an einer Minderheitsregierung festzuhalten, die mit jeder Abstimmung scheitern kann; Abstimmungen über die nun äußerst umstrittenen Details des Brexits eingeschlossen. Ein Scheitern der Tory-Minderheitsregierung ist daher sehr wahrscheinlich, und in der Tat erwarten wir genau das für die kommenden 6-12 Monate. Doch mit der dann anstehenden Minderheitsregierung unter Führung von Labour wird sich die Unsicherheit rund um den Brexit (zu dem die Partei im Wahlkampf nahezu keinerlei Details ausgegeben hat) und zumal das umfassende Renationalisierungsprogramm schlagartig noch zusätzlich erhöhen. In der Zwischenzeit treibt ein schwaches Pfund die Inflation, die weiter an der Konsumlaune der Verbraucher zehrt, während es bislang keine spürbare Verbesserung des Leistungsbilanzdefizits bewirken konnte. Zusammengenommen hat dieser ungünstige Mix die britische Ökonomie bislang zwar noch nicht in den Rückwärtsgang gestoßen; doch hat diese nun spürbar begonnen auf der Stelle zu treten, mit gleichermaßen nivellierendem Beschäftigungs- und Lohnwachstum und einem BIP-Wachstum von nurmehr 0,2% im ersten Quartal. Unser UKES hat das seit dem vergangenen Winter vorweggenommen, als sich eine Kluft zwischen der Erwartungen- und Status-Komponente zu öffnen begann; beide Indikatoren tendieren nun ebenso wie die Volkswirtschaft einstweilen seitwärts. Daher geben wir eine erste Warnung raus: Sobald die Erwartungen- unter die Status-Linie fällt – was wir für die kommenden 3-6 Monate erwarten – steht der Ökonomie des Vereinigten Königreichs ihre erste BIP-Schrumpfung seit Jahren bevor.

Quellen: UK Parliament, Office of National Statistics, CNBC, London Stock Exchange, Trading Economics, Bloomberg

Unser hauseigener UKES ist ein Konjunkturindikator für den Zustand der britischen Volkswirtschaft, den es in dieser komprimierten Form sonst nicht gibt. Er ist in zwei Komponenten und den Hauptindikator unterteilt:

Die Komponente „Erwartungen“ läuft der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung voraus und umfasst Daten wie die Zins- und Inflationsentwicklung, das Konsumentenvertrauen etc. Die Komponente „Status“ beschreibt die aktuelle Lage und beinhaltet Daten wie die Produktionsleistung von Industrie und Dienstleistungen, den Außenhandelsbeitrag etc. Der Gesamtindikator setzt sich schließlich aus diesen beiden Komponenten zusammen.

Der UKES wurde dabei ökonometrisch kalibriert; tatsächlich beschreibt er – auch in den einzelnen Komponenten – die Entwicklung der britischen Volkswirtschaft in den letzten vier Jahren sehr präzise, insbesondere der „Erwartungen“-Komponente kommt dabei eine belastbare Prognosefunktion zu.

Der UKES ist so skaliert, dass eine Lage von „Status“-Komponente und Hauptindikator oberhalb der Nulllinie einen Aufschwung anzeigt. Folgende Signale erzeugt der UKES außerdem: Bricht die Linie der „Erwartungen“-Komponente von unten nach oben durch die „Status“-Komponente, so ist dies ein sicheres Indiz für eine aufhellende Konjunktur in absehbarer Zukunft (3-6 Monate) und vice versa. Liegt ferner die „Status“-Komponente oberhalb des Hauptindikators, zeigt dies ein gesundes, längerfristiges Wachstum an; liegt sie dagegen darunter, bedeutet dies einen noch nicht nachhaltigen Aufschwung.

Indikatoren

PMI Dienstleistungen (Mai)

PMI Verarb. Gewerbe (Mai)

Inflation (April)

BIP-Wachstum (Q1/17)

Skalierung je Land gemäß historischen Min-/Max-Werten

Quellen: US Bureau of Economic Analysis, US Bureau of Labor Statistics, US Census, Australian Bureau of Statistics, Instituto Brasileiro de Geografia e Estatistica, Customs General Administration of China, bloomberg, Institut national de la statistique et des études économiques (INSEE), UK Office of National Statistics (ONS), Trading Economics