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Sie sind vom zunehmenden Risiko in der Weltwirtschaft verunsichert?

Sie wollen wissen, was das für Ihr Unternehmen bedeutet? Dann stehen wir bereit, Sie zu unterstützen.

Wir spekulieren nicht über die Zukunft. Wir nehmen sie vorweg.

Was können wir für Sie tun?


Individuelle Risikoanalyse und -planung

Mit unserer individuellen Beratung nehmen wir politökonomische Risikofaktoren für Ihr Unternehmen vorweg und helfen Ihnen, diese besser in den Griff zu bekommen. Vor dem Hintergrund der Coronakrise stellen wir dabei die Liquiditätsrisiken Ihres Devisenmanagements in den Fokus. Prüfen Sie unser Leistungsverzeichnis und nehmen Sie Kontakt mit uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch auf.

Fachvorträge, Impulsreferate und Präsentationen

Sie suchen für Ihre Veranstaltung ein Impulsreferat oder Fachvortrag zu aktuellen ökonomischen/politischen Entwicklungen in der Weltwirtschaft? Sie beabsichtigen eine Mitarbeiterschulung in strategischer Risikoanalyse? Dann sind wir Ihr Ansprechpartner. Unser YouTube-Kanal und unsere bisherigen Vorträge geben Ihnen eine Kostprobe.

Mittelstands- und Politikberatung zum Brexit

Wir sind Ihr deutschsprachiger, mittelstandsfreundlicher Experte in Sachen Brexit. Für Unternehmen und politische Entscheidungsträger analysieren wir die aktuellen Perspektiven des Brexit-Prozesses und helfen Ihnen dabei, sich für jedes Szenario bestmöglich zu wappnen. Dabei verfügen wir auch über fundierte Kenntnisse der britischen Seite, die uns in die Lage versetzen, den weiteren Fortgang genauer als viele Wettbewerber abzuschätzen – und die bisherige Trefferquote spricht für uns.

Existenzgründungsberatung

Risikomanagement und -beratung stehen ganz am Anfang unternehmerischen Handelns; aber auch die Sicherung der einmal begründeten Existenz benötigt ein solides Verständnis der eingegangenen und anstehenden Risiken. Wir helfen Ihnen bei Ihrer Unternehmensgründung oder bei der Sicherung Ihrer Firma und bieten darüber hinaus im Bedarfsfall auch eine Eigenkapitalbeteiligung an.

Wir sind der Spezialist, nach dem Sie suchen


In unserer Serie „Schlaglicht“ nehmen wir eine umwälzende Entwicklung im politökonomischen Umfeld mittels eines „Was wäre wenn?“-Szenarios vorweg. Was wäre wenn…Die US-Präsidentenwahl vollkommen aus dem Ruder läuft?

Wir leisten die spezifische Risikoanalyse und -beratung zu allen Ländern des Commonwealth, darunter speziell auch Sub-Sahara Afrikas.

Unser SiNGES spiegelt die konjunkturelle Entwicklung des Commonwealth-Hubs in Südostasien und zeigt die zukünftige makroökonomische Entwicklung Singapurs auf.

Wir suchen freie MitarbeiterInnen für die Bereiche Analyse und Publikationen!

Brexit Real Time

Unsere laufende Analyse

Veranstaltungen & Presse

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

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Wie es scheint, lagen wir im Januar nicht schlecht mit unserer Einschätzung eines starken US-Dollars für den Rest des Jahres ...

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Die ökonomischen Konsequenzen der US-Wahlen

Im Rahmen eines Seminars unseres Bildungspartners, der Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung der Friedrich-Ebert-Stiftung erläutern und bewerten wir die ökonomischen Konsequenzen der ...

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Brexit revisited - wie weiter zwischen UK und EU?

Im Rahmen eines Seminars unseres Bildungspartners, der Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung der Friedrich-Ebert-Stiftung erläutern und bewerten wir den aktuellen Stand und ...

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Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

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Montag, der 9. März 2020 hat sich schon jetzt seinen zweifelhaften Platz unter den historischen Tagen finanzieller Panik gesichert. Das ...

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Milwaukee ruft – und ein umstrittener Parteitag wirft seinen Schatten voraus

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Die Zinsen, der Euro und der Dollar - unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginndes Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung derGeldpolitik ...

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Niederländische Volkswirtschaft im neuen Jahr vor Scheideweg

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

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Auslandsschulden drohen zum Problem zu werden falls Weltwirtschaft weiter abkühlt

Da die Weltwirtschaft spürbar abkühlt, und einige Schwergewichte wie die Türkei, Deutschland, das Vereinigte Königreich oder gar die USA auf ...

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Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

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Zinssenkung in Indien politisch motiviert

Obwohl sie nicht gänzlich unerwartet kam, rief die Zinssenkung der Reserve Bank of India (RBI) am 7. Februar doch einiges ...

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UKES

United Kingdom Economy’s State

Unsere Spezialisierung ist die politökonomische Risikoanalyse der Länder des Commonwealth. Daher haben wir unseren eigenen Konjunkturindikator für das Vereinigte Königreich entwickelt, den es in dieser komprimierten Form sonst nicht gibt: den UKES. Er ist in zwei Komponenten und den Hauptindikator unterteilt:

Die Komponente „Erwartungen“ läuft der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung voraus und umfasst Daten wie die Zins- und Inflationsentwicklung, das Konsumentenvertrauen etc. Die Komponente „Status“ beschreibt die aktuelle Lage und beinhaltet Daten wie die Produktionsleistung von Industrie und Dienstleistungen, den Außenhandelsbeitrag etc. Der Gesamtindikator setzt sich schließlich aus diesen beiden Komponenten zusammen.


+++27. Februar: Geschäftsklima erfährt zusätzlichen Anschub durch Wahlergebnis vom Dezember, doch die aktuelle Geschäftslage stimmt weiter besorgt+++

Was eine Wahl für einen Unterschied ausmachen kann: Obwohl er unzweideutig zu Gunsten eines harten Brexits wie von den Konservativen angeboten ausfiel, hat doch der Urnengang im Dezember die große Unsicherheit beseitigt, die all die Monate zuvor auf der britischen Volkswirtschaft lastete. Das hat seine Magie nicht verfehlt: Beinahe über Nacht kehrten die animalischen Instinkte in vielen britischen Unternehmen zurück, die jeweils bekanntgaben, dass sie bisher auf Eis gelegte Investitionen nun umsetzen wollten. Tatsächlich hätte das BIP-Wachstum im Vereinigten Königreich durchgehend positiv sein können statt Richtung Ende des vergangenen Jahres vollends zu stagnieren, wäre es nicht durch den stark negativen Beitrag der Bruttoinvestitionen gebremst worden. Und es gibt noch mehr gute Nachrichten: Nun da die Investitionen wiederbelebt worden sind, haben sich auch die zuvor kraftlosen Einzelhandelsumsätze seit dem Jahresbeginn erholen können; sogar die Industrie vermeldet nun einen kleinen Aufschwung von ihren vorherigen Tiefs wie durch den Einkaufsmanagerindex des Sektors angezeigt. Aber Halt: All dies ist vorrangig Teil einer verbesserten Stimmungslage, was folglich der Erwartungen-Komponente unseres UKES einen positiven Ausschlag beschert hat. Die aktuelle Geschäftslage jedoch hat vorläufig ihre Negativtendenz fortgesetzt, trotz des positiven Außenhandelsbeitrags infolge weiterhin gedrosselter Importe aus der EU. Wenn sich das Coronavirus nun unfehlbar auch auf britische Exporte und die allgemeine ökonomische Aktivität negativ auswirken wird, erwarten wir einen Verfall der Statuskomponente des UKES in den negativen Wertebereich – sogar falls die Investitionen nun tatsächlich anziehen sollten. Das Einzige, was die Ökonomie des Vereinigten Königreichs dann noch vor einer nach wie vor imminenten Rezession bewahren wird ist das bevorstehende, enorme Ausgabenprogramm der Regierung das nun sogar noch besser getimed sein wird als ursprünglich gedacht. Am Ende wird es so die Schatulle des Staates sein, die einen ansonsten wahrscheinlichen Schwächeanfall abwendet.

Quellen: UK Parliament, Bloomberg
Erläuterung:
Der UKES ist so skaliert, dass eine Lage von „Status“-Komponente und Hauptindikator oberhalb der Nulllinie einen Aufschwung anzeigt. Folgende Signale erzeugt der UKES außerdem: Bricht die Linie der „Erwartungen“-Komponente von unten nach oben durch die „Status“-Komponente, so ist dies ein sicheres Indiz für eine aufhellende Konjunktur in absehbarer Zukunft (3-6 Monate) und vice versa. Liegt ferner die „Status“-Komponente oberhalb des Hauptindikators, zeigt dies ein gesundes, längerfristiges Wachstum an; liegt sie dagegen darunter, bedeutet dies einen noch nicht nachhaltigen Aufschwung bzw. eine beständige Rezession.

Sie möchten das aktuelle Update unseres UKES lieber als Podcast anhören?

Indikatoren

PMI Verarb. Gewerbe (März)


Industrieprod. (Jan.)


PMI Dienstleistungen (Feb.)


Verbrauchervertrauen (Jan.)


Skalierung je Land gemäß historischen Min-/Max-Werten

Quellen: US Bureau of Economic Analysis, US Bureau of Labor Statistics, US Census, Australian Bureau of Statistics, Instituto Brasileiro de Geografia e Estatistica, Customs General Administration of China, bloomberg, Institut national de la statistique et des études économiques (INSEE), UK Office of National Statistics (ONS), Trading Economics