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Wir spekulieren nicht über die Zukunft. Wir nehmen sie vorweg.

Sie haben den Eindruck, die Welt wird immer unberechenbarer?

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Was können wir für Sie tun?


Brexit

Der Brexit ist erledigt? Leider nein.
Mit Abschluss des Vertrages zwischen Großbritannien und der EU sind in den kommenden Jahren nun zahlreiche Abkommen zur Regelung der Details erforderlich – und Ihr Unternehmen muss sich darauf einstellen. Dabei unterstützen wir Sie als Ihr deutschsprachiger Brexit-Experte für den Mittelstand.

Devisenhandel und Beratung

Wir sind Analysten und Händler mit Spezialisierung auf den internationalen Devisenmarkt. Darüber hinaus beraten wir Sie gerne für die Zwecke Ihres eigenen Devisenmanagements. Prüfen Sie unser Leistungsverzeichnis und nehmen Sie Kontakt mit uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch auf.

Fachvorträge, Impulsreferate und Präsentationen

Sie suchen für Ihre Veranstaltung ein Impulsreferat oder Fachvortrag zu aktuellen ökonomischen/politischen Entwicklungen in der Weltwirtschaft? Sie beabsichtigen eine Mitarbeiterschulung in strategischer Risikoanalyse? Dann sind wir Ihr Ansprechpartner. Unser YouTube-Kanal und unsere bisherigen Vorträge geben Ihnen eine Kostprobe.

Existenzgründungsberatung

Risikomanagement und -beratung stehen ganz am Anfang unternehmerischen Handelns; aber auch die Sicherung der einmal begründeten Existenz benötigt ein solides Verständnis der eingegangenen und anstehenden Risiken. Wir helfen Ihnen bei Ihrer Unternehmensgründung oder bei der Sicherung Ihrer Firma und bieten darüber hinaus im Bedarfsfall auch eine Eigenkapitalbeteiligung an.

Wir sind der Spezialist, nach dem Sie suchen


In unserer Serie „Schlaglicht“ nehmen wir eine bedeutende politökonomische Entwicklung vorweg. Was wäre wenn…Schottland ein neues Unabhängigkeitsreferendum fordert?

Unser SiNGES spiegelt die konjunkturelle Entwicklung des Commonwealth-Hubs in Südostasien und zeigt die zukünftige makroökonomische Entwicklung Singapurs auf.

Unsere aktuellen Prognosen

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UKES

United Kingdom Economy’s State

Unsere Spezialisierung ist die politökonomische Risikoanalyse der Länder des Commonwealth. Daher haben wir unseren eigenen Konjunkturindikator für das Vereinigte Königreich entwickelt, den es in dieser komprimierten Form sonst nicht gibt: den UKES. Er ist in zwei Komponenten und den Hauptindikator unterteilt:

Die Komponente „Erwartungen“ läuft der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung voraus und umfasst Daten wie die Zins- und Inflationsentwicklung, das Konsumentenvertrauen etc. Die Komponente „Status“ beschreibt die aktuelle Lage und beinhaltet Daten wie die Produktionsleistung von Industrie und Dienstleistungen, den Außenhandelsbeitrag etc. Der Gesamtindikator setzt sich schließlich aus diesen beiden Komponenten zusammen.


+++26. Februar: Britische Wirtschaft vermeidet knapp Rezession im Dezember, startet aber kraftlos ins neue Jahr+++

Inmitten trüber Nachrichten rund um die Pandemie ergab sich ein erfreuliches Maß an Erholung zu Weihnachten: Großbritannien und die EU haben sich auf einen Brexit-Vertrag zu ihren zukünftigen Beziehungen verständigt. Das vielgefürchtete No-Deal-Szenario (obwohl es für die Finanzbranche ziemlich genau das geworden ist) konnte damit abgewendet werden. Natürlich haben zahllose neue Vorschriften und Zollformalitäten die Geschäftsbeziehungen zwischen dem Königreich und Kontinentaleuropa seit dem Jahresbeginn stark beeinträchtigt; doch der von Vielen befürchtete Kollaps ist ausgeblieben. Zugleich hat sich Britannien in einer zuletzt eher ungewohnten Rolle wiedergefunden: Diejenige des geteilten Spitzenreiters in der globalen Impfkampagne gegen das Coronavirus nämlich. Kein anderes Land in der westlichen Hemisphere hat so einen furiosen Start hingelegt wie das Vereinigte Königreich, und folglich sind die Aussichten für die Wirtschaft des Landes, die Coronakrise bei Zeiten hinter sich zu lassen, umso günstiger. Der Start in das neue Jahr allerdings war sehr verhalten: Nach der positiven Überraschung vom Dezember haben die Brexit-bedingten Reibungsverluste und die anhaltenden Auswirkungen des nationalen Lockdowns die ökonomische Aktivität gedämpft, wie durch unseren UKES abgebildet: Die Status-Komponente ist von ihrem verfrühten Ausbruch im vergangenen Spätsommer, der nie durch die Erwartungen bestätigt worden und somit nicht belastbar war, zurückgefallen. Damit sind wir nun zurück in negativem Territorium, doch recht milde ausgeprägt; ein Rückfall, der primär einem über den Jahreswechsel äußerst schwachen Dienstleistungssektor zu verdanken ist. Doch bleiben wir für die britische Volkswirtschaft ausgesprochen positiv gestimmt: Die Auswirkungen der nationalen Impfkampagne werden sich schon bald positiv bemerkbar machen, während das Verarbeitende Gewerbe weltweit und damit die globale Exportnachfrage kraftvoll Vor-Corona-Niveaus ansteuert. Alles andere als ein deutlicher Anstieg unseres UKES von diesem Monat an würde uns verwundern.

Quellen: UK Parliament, Financial Times
Erläuterung:
Der UKES ist so skaliert, dass eine Lage von „Status“-Komponente und Hauptindikator oberhalb der Nulllinie einen Aufschwung anzeigt. Folgende Signale erzeugt der UKES außerdem: Bricht die Linie der „Erwartungen“-Komponente von unten nach oben durch die „Status“-Komponente, so ist dies ein sicheres Indiz für eine aufhellende Konjunktur in absehbarer Zukunft (3-6 Monate) und vice versa. Liegt ferner die „Status“-Komponente oberhalb des Hauptindikators, zeigt dies ein gesundes, längerfristiges Wachstum an; liegt sie dagegen darunter, bedeutet dies einen noch nicht nachhaltigen Aufschwung bzw. eine beständige Rezession.

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Unsere laufende Analyse

17% of businesses' workforce were on furlough leave in Mar 2021 (approximately 5.7 million people), according to preliminary results from the Business Insights and Conditions Survey http://ow.ly/miOG50Ep7Uk

Utter nonsense.
There're hundreds of thousands of businesses in hospitality and retail with m of jobs still closed or operating well below profitability that are anything but on a 'new normal'. It's furlough schemes etc. that have been creating an impression of relative calm.

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