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Devisenhandelshaus. Spezialisten für politökonomische Risiken.

Wir spekulieren nicht über die Zukunft. Wir nehmen sie vorweg.

Was können wir für Sie tun?


Devisenhandel und Beratung

Wir sind Analysten und Händler mit Spezialisierung auf den internationalen Devisenmarkt. Darüber hinaus beraten wir Sie gerne für die Zwecke Ihres eigenen Devisenmanagements. Prüfen Sie unser Leistungsverzeichnis und nehmen Sie Kontakt mit uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch auf.

Fachvorträge, Impulsreferate und Präsentationen

Sie suchen für Ihre Veranstaltung ein Impulsreferat oder Fachvortrag zu aktuellen ökonomischen/politischen Entwicklungen in der Weltwirtschaft? Sie beabsichtigen eine Mitarbeiterschulung in strategischer Risikoanalyse? Dann sind wir Ihr Ansprechpartner. Unser YouTube-Kanal und unsere bisherigen Vorträge geben Ihnen eine Kostprobe.

Existenzgründungsberatung

Risikomanagement und -beratung stehen ganz am Anfang unternehmerischen Handelns; aber auch die Sicherung der einmal begründeten Existenz benötigt ein solides Verständnis der eingegangenen und anstehenden Risiken. Wir helfen Ihnen bei Ihrer Unternehmensgründung oder bei der Sicherung Ihrer Firma und bieten darüber hinaus im Bedarfsfall auch eine Eigenkapitalbeteiligung an.

Wir sind der Spezialist, nach dem Sie suchen


In unserer Serie „Schlaglicht“ nehmen wir eine umwälzende Entwicklung im politökonomischen Umfeld mittels eines „Was wäre wenn?“-Szenarios vorweg. Was wäre wenn…Die US-Präsidentenwahl vollkommen aus dem Ruder läuft?

Wir leisten die spezifische Risikoanalyse und -beratung zu allen Ländern des Commonwealth, darunter speziell auch Sub-Sahara Afrikas.

Unser SiNGES spiegelt die konjunkturelle Entwicklung des Commonwealth-Hubs in Südostasien und zeigt die zukünftige makroökonomische Entwicklung Singapurs auf.

Wir suchen freie MitarbeiterInnen für die Bereiche Analyse und Publikationen!

Devisen Ratings

Unsere aktuellen Prognosen

#Currencyflash: Bärenstarker Dollar, Sterling in den Startlöchern und der Euro im Orkus

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Wie es scheint, lagen wir im Januar nicht schlecht mit unserer Einschätzung eines starken US-Dollars für den Rest des Jahres ...

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Die ökonomischen Konsequenzen der US-Wahlen

Im Rahmen eines Seminars unseres Bildungspartners, der Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung der Friedrich-Ebert-Stiftung erläutern und bewerten wir die ökonomischen Konsequenzen der ...

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Brexit revisited - wie weiter zwischen UK und EU?

Im Rahmen eines Seminars unseres Bildungspartners, der Akademie für ArbeitnehmerWeiterbildung der Friedrich-Ebert-Stiftung erläutern und bewerten wir den aktuellen Stand und ...

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Anhaltende Disruption statt v-förmiger Erholung

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Montag, der 9. März 2020 hat sich schon jetzt seinen zweifelhaften Platz unter den historischen Tagen finanzieller Panik gesichert. Das ...

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Die Zinsen, der Euro und der Dollar - unsere Einschätzung für 2020

Es ist nahezu Konsens unter den meisten Analysten zu Beginndes Jahres: Dass auf Grund des Mangels einer substantiellen Umorientierung derGeldpolitik ...

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Niederländische Volkswirtschaft im neuen Jahr vor Scheideweg

Bisher war sie eine von den Ökonomien, die sich im Angesicht eines globalen Abschwungs im Verarbeitenden Gewerbe noch vergleichsweise gut ...

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Donald Trumps nächster Schritt: Währungsintervention

Der US-Dollar hat trotz der jüngsten Zinssenkung der Federal Reserve kaum an Stärke eingebüßt – und weigert sich stur, den ...

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Auslandsschulden drohen zum Problem zu werden falls Weltwirtschaft weiter abkühlt

Da die Weltwirtschaft spürbar abkühlt, und einige Schwergewichte wie die Türkei, Deutschland, das Vereinigte Königreich oder gar die USA auf ...

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Erster Zahlungsausfall eines chinesischen Staatsunternehmens kündet von Turbulenzen

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Es ist beileibe nicht der erste Zahlungsausfall eines chinesischen Unternehmens in den zurückliegenden Jahren, mit bereits drei privaten Firmen im ...

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UKES

United Kingdom Economy’s State

Unsere Spezialisierung ist die politökonomische Risikoanalyse der Länder des Commonwealth. Daher haben wir unseren eigenen Konjunkturindikator für das Vereinigte Königreich entwickelt, den es in dieser komprimierten Form sonst nicht gibt: den UKES. Er ist in zwei Komponenten und den Hauptindikator unterteilt:

Die Komponente „Erwartungen“ läuft der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung voraus und umfasst Daten wie die Zins- und Inflationsentwicklung, das Konsumentenvertrauen etc. Die Komponente „Status“ beschreibt die aktuelle Lage und beinhaltet Daten wie die Produktionsleistung von Industrie und Dienstleistungen, den Außenhandelsbeitrag etc. Der Gesamtindikator setzt sich schließlich aus diesen beiden Komponenten zusammen.


+++27. April: Aktuelle Geschäftslage auf Mehrjahrestief während Erwartungen in den Keller stürzen+++

Unser UKES hätte den massiven Schaden, den die Coronakrise in der britischen Volkswirtschaft anrichtet, kaum drastischer ausdrücken können: Tatsächlich ist einer seiner Bestandteile sogar aus der bisherigen Skala herausgefallen! Nun könnte man denken, dass das angesichts der düsteren Prognosen der britischen Regierung, der Bank von England sowie diverser Denkfabriken keine Überraschung sei. Doch da die Erwartungen-Komponente gleichsam durch den Boden gefallen ist, zeigt der UKES unzweideutig dass sogar die übelsten jener Prognosen sich noch als zu rosig herausstellen könnten. Die Statuskomponente hat sich derweil schon jetzt auf die Tiefs des Jahres 2011 verschlechtert, so dass unzweifelhaft Schlimmeres noch bevorsteht. Fragen Sie nicht nach einer quantitativen BIP-Prognose: Unter diesen vollkommen undurchsichtigen Bedingungen ist jede numerische Prognose anfällig für größere, monatliche Revisionen. Doch der abrupte Absturz des UKES erlaubt sicherlich diese qualitative Einschätzung: Welche Rezession auch immer dem Vereinigten Königreich bevorstehen mag, sie wird jedenfalls in Bezug auf den aggregierten BIP-Verlust zweistellige Werte annehmen, und sie wird nicht vor frühestens dem Jahreswechsel vorüber sein, abgesehen von der überraschenden Entdeckung eines Covid-19-Medikaments (immer noch realistischer als ein Impfstoff). So gerne wir einen besseren Ausblick bieten würden, können wir es nicht: Angesichts eines simultanen Einbruchs aller Sektoren der Volkswirtschaft (wobei die Dienstleistungen sogar noch stärker betroffen sind als die Industrie) sowie einer geschwächten Exportnachfrage über die kommenden Monate hinweg können nichts als Staatsausgaben die britische Ökonomie stützen. Nie zuvor in den zurückliegenden zehn Jahren waren gleichermaßen ökonomische Relevanz und Macht der Regierung des Vereinigten Königreichs größer als heute – und Alles wird nun davon abhängen, wie weise sie diese zum Einsatz bringt.

Quellen: UK Parliament, Bloomberg
Erläuterung:
Der UKES ist so skaliert, dass eine Lage von „Status“-Komponente und Hauptindikator oberhalb der Nulllinie einen Aufschwung anzeigt. Folgende Signale erzeugt der UKES außerdem: Bricht die Linie der „Erwartungen“-Komponente von unten nach oben durch die „Status“-Komponente, so ist dies ein sicheres Indiz für eine aufhellende Konjunktur in absehbarer Zukunft (3-6 Monate) und vice versa. Liegt ferner die „Status“-Komponente oberhalb des Hauptindikators, zeigt dies ein gesundes, längerfristiges Wachstum an; liegt sie dagegen darunter, bedeutet dies einen noch nicht nachhaltigen Aufschwung bzw. eine beständige Rezession.

Indikatoren

PMI Verarb. Gewerbe (Mai)


PMI Dienstleistungen (Mai)


Industrieprod. (Apr.)


Verbrauchervertrauen (Apr.)


Skalierung je Land gemäß historischen Min-/Max-Werten

Quellen: US Bureau of Economic Analysis, US Bureau of Labor Statistics, US Census, Australian Bureau of Statistics, Instituto Brasileiro de Geografia e Estatistica, Customs General Administration of China, bloomberg, Institut national de la statistique et des études économiques (INSEE), UK Office of National Statistics (ONS), Trading Economics